Das große Geheimnis der rumänischen Bucegi-Berge

von:    http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2017/04/das-groe-geheimnis-der-rumanischen.html?m=1

Samstag, 29. April 2017

„Wenn irgendeine Geschichte imstande ist, die Menschheit aus ihrer versklavten Vergangenheit zu befreien, dann ist es jene von dem rätselhaften Raumkomplex und des Tunnelsystems, das im Innern der Bucegi-Berge gefunden wurde. Die sehr spärlichen, aber atemberaubenden Informationen, die dazu bisher an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, werden die aktuell gültigen Paradigmen in ihren Grundfesten erschüttern. Es geht bei den dort gemachten Entdeckungen nicht nur um einen unfassbar umfangreichen Wissensspeicher über die ultrageheime Geschichte der Erde und der Menschheit, sondern auch um physische Belege für die weit fortgeschrittenen, wissenschaftlichen Kenntnisse der Erbauer der Anlage und ebenso um Beweise für angewandte, außerirdische Technologien, die weit über unser gegenwärtiges Vorstellungsvermögen hinausgehen.

Die folgende Zusammenfassung der über zehn Jahre zurückliegenden Ereignisse gibt nicht nur einen Überblick über die bisher vielleicht wichtigsten und weitreichendsten Entdeckungen dieses Jahrhunderts, sondern es ist auch eine Dokumentation darüber, wie aus dem Hintergrund verborgene Machthaber alle Hebel in Bewegung setzten, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit von dieser gewaltigen Entdeckung erfährt. Gleichzeitig erfahren wir auch, wie rechtschaffend denkende, mutige und befähigte Menschen ihr Leben dafür einsetzten, um zu verhindern, dass der Plan der Mächtigen erfolgreich war. “

Die Informationen des nun folgenden Berichts stammen im Wesentlichen aus dem Buch „Transylvanian Sunrise“ von Radu Cinamar. Radu Cinamar ist ein rumänischer Autor, der für das Department Zero arbeitet, den geheimsten Zweig des rumänischen Nachrichtendienstes. Er legt in seinen Büchern die Entdeckungen von antiken Artefakten offen, die unter der rumänischen Sphinx in den Bucegi-Bergen gefunden wurden. Die Bücher wurden vom amerikanischen Autor Peter Moon übersetzt und auf Englisch herausgegeben. Peter Moon wurde mit seinen Büchern über das Montauk-Projekt bekannt, in denen es um Zeitreisen-Experimente des US-Militärs geht. Worum geht es in Cinamars Büchern? Ein mysteriöser Wissenschaftler namens David Anderson machte im Jahr 1999 einen ereignisreichen Ausflug nach Rumänien. Dr. Anderson, der für die US-Regierung fortschrittliche zeitkrümmende Energiefeldtechnologie entwickelt hatte, knüpfte diplomatische Verbindungen in Rumänien, wo er auch eine Forschungseinrichtung zum Studium der Mathematik von Zeitreisen gründete. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten besuchte Dr. Anderson Preston Ni- chols und Peter Moon, die Autoren des Buches „Das Montauk Projekt“. Dr. Andersons Vorschlag bezüglich einer Zusammenarbeit mit Peter Moon erfolgte nach einer Attacke auf eine ähnliche Forschungseinrichtung, die es in Long Island gab.

Die Reisen nach Rumänien resultierten schließlich in einer Kontaktaufnahme von Peter Moon mit dem rumänischen Autoren Radu Cinamar, einem Mitglied des okkulten rumänischen Geheimdienstes. Der Zweck dieser Zusammenarbeit hat mit der wohl wichtigsten archäologischen Entdeckung in der bekannten Geschichte der Menschheit zu tun. Es handelt sich dabei um eine holografische Halle der Aufzeichnungen, in der Technik verwendet wird, die weit über die Konzepte der modernen Wissenschaft hinausgeht. Das Buch „Transylvanian Sunrise“ von Radu Cinamar beschreibt die Geschichte dieser mysteriösen Entdeckung und der politischen Intrigen, die daraus entstanden. Nach über fünf Jahren der Zusammenarbeit sicherte sich Peter Moon die Rechte des Buches und veröffentlichte es auf Englisch. Dr. Anderson lud ihn nach Rumänien ein, wo er den Geheimnissen noch einen Schritt näher kam. Leider gibt es bis jetzt keine deutschsprachige Übersetzung des Buches. Deshalb folgt hier eine kurze Zusammenfassung.

„Mit Hilfe moderner Spionagesatelliten, mit denen die unter der Erdoberfläche liegenden Schichten untersucht werden können, entdeckten die Amerikaner im Jahr 2002 in den Bucegi-Bergen in Rumänien ungewöhnliche Hohlräume. Detailabklärungen ergaben, dass sich an der betreffenden Stelle eine riesige, künstlich erstellte, annähernd halbkugelförmige Halle mit etwa 100 Metern Durchmesser und 30 Metern Höhe befindet, wobei es einen Zugangstunnel zu dieser Halle gibt, der etwa 60 Meter von der Erdoberfläche entfernt im Inneren des Berges beginnt und durch einen künstlichen Energiewall versiegelt ist. Von der Halle führen drei unterirdische, sehr lange Tunnel weg. Nicht nur der Tunnelgang, der in einer unerklärlichen Zickzacklinie zur Halle führt, sondern auch die Halle selbst ist mit hochwirksamen, physischen und energetischen Schutzvorrichtungen versehen. Selbst mit hochentwickelten, geheimen Tunnelbohrtechnologien der Amerikaner gelang es nicht, den Schutzmantel und die Energiebarriere zu durchdringen – bei diesen Bemühungen starben sogar mehrere Soldaten auf unerklärliche Weise. Nur mit nichtphysischen Mitteln gelang es, Zugang zum Tunnelgang und zur Halle zu erhalten. In der Halle selbst fanden die Forscher weit fortgeschrittene, technische und wissenschaftliche Vorrichtungen, deren Fähigkeiten weit über unsere gegenwärtigen Möglichkeiten hinausgehen.

Mit Hilfe dieser Vorrichtungen war es möglich, lebendige, dreidimensionale Filme zu den verschiedensten wissenschaftlichen Themen zu betrachten. Das stellt eine unglaublich kostbare Wissensquelle dar, da sie die geheime Geschichte der Menschheit und des Planeten Erde gespeichert hat. Nachdem die Forscher ein paar dieser erstaunlichen Filme gesehen hatten, war man sich sicher, dass das gesellschaftlich akzeptierte Geschichtsbild verfälscht und zum Großteil sogar komplett falsch ist. Was darauf folgte, waren aufgeladene Verhandlungen mit den Amerikanern und dem Vatikan. Rumänien wurde gezwungen, die Entdeckung geheim zu halten. Immerhin gelang es einigen rumänischen Geheimdienstmitarbeitern, wenigstens einen Teil der Informationen in Buchform zu veröffentlichen.

Der mysteriöse Besuch eines mächtigen Bilderberger-Mitglieds
„Ende Mai 2003 erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Ohadea, mit der Mitteilung, dass sich eine hochrangige ausländische Persönlichkeit mit ihm treffen möchte. Caesar war sehr erstaunt, wie jemand von ihm wissen und Zugang zu ihm erhalten konnte, denn er war der technische Direktor des ,Departamentul Zero‘ (DZ – Abteilung Null), der geheimsten Abteilung innerhalb des rumänischen Geheimdienstes SRI, von der kaum eine Handvoll Leute überhaupt Kenntnis hatten.

Der ehemalige rumänische Diktator Ceausescu hatte diesen Geheimdienst erschaffen. Department Zero ist dafür zuständig, alle Vorfälle zu untersuchen, die als paranormal eingestuft wurden. Es wurden auch Informationen auf mediale Weise beschafft, und es gibt spezielle Ausbildungsprogramme dafür. Caesar Brad stand schon seit seiner Geburt auf der Liste von Department Zero und wurde im Alter von zehn Jahren in ein Programm aufgenommen, da man vermutete, dass er über starke übersinnliche Fähigkeiten verfügte. Mit dieser Ausbildung konnte er seine Fähigkeiten voll entwickeln und wurde schon bald mit wichtigen Aufgaben im Department Zero beauftragt. Caesar bekam also diesen Anruf von seinem Chef. Dieser erklärte ihm, dass sich ein sehr wichtiger Besucher, ein italienischer Adeliger (Schwarzadel-Jesuit), mit ihm treffen wolle. Dieser Besucher war gleichzeitig ein Hochgradfreimaurer und hatte großen politischen Einfluss in Rumänien. Caesar konzentrierte seine Fähigkeiten auf diesen Mann und konnte spüren, dass er eine finstere Persönlichkeit war, die hinterlistige Pläne verfolgte. Aufgrund dessen bereitete er sich gut vor. Schließlich wurde der Italiener mit einem Hubschrauber eingeflogen und entpuppte sich als ein vornehm aussehender, jedoch arrogant auftretender Mensch.

„Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen Ausführungen. In ungewöhnlich offener Weise informierte er Caesar, dass er Vorsitzender einer der wichtigsten Freimaurerlogen Europas sei und zur Führung der Bilderberger Gruppe gehörte. Massini erklärte, dass es zwei Typen von Menschen gebe: Jene, die über bestimmte Befähigungen und eine starke Persönlichkeit verfügen und jene der großen Mehrheit, die manipuliert und regiert würden. Er komme als Vertreter des höchsten Freimaurerordens und sei sehr interessiert an einem erfolgreichen Ausgang des Treffens. Er wollte Caesar persönlich begegnen, weil er von dessen psychischen Fähigkeiten beeindruckt sei. Nur dank seines großen politischen Einflusses sei es ihm möglich gewesen, den geheimdienstlichen Wall, der das DZ schützte, zu durchdringen und ein Treffen mit Caesar zu erreichen. Massini erläuterte, dass die Bilderberger-Grup- pe keine Freimaurerloge sei und eine größere Bedeutung als diese habe. Die Logen seien nur die Fassaden, und die Macht sei viel höher angesiedelt
Hohlraum mit der Halle der Aufzeichnungen im Inneren des Berges als im 33. Grad der Freimaurer. In unerklärlicher Offenheit beschrieb Massini die verborgenen Ziele der Geheimbünde und ihre zum Teil erschreckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht über den Rest der Menschheit aufrechterhalten.

Er lud Caesar ein, der Gruppe beizutreten und gab ihm zu verstehen, dass er dadurch große Vorteile erlangen könne. Obwohl Caesar durch die Ausführungen Massinis sehr negativ berührt wurde und eine Abscheu gegenüber der zum Ausdruck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem Gegenüber verbergen. Massini erklärte Caesar, dass in Rumänien eine wichtige Entdeckung gemacht wurde. Amerikanische Militärsatelliten des Pentagon, die mit fortschrittlicher Spionagetechnik und Wellenform-Detektoren ausgerüstet waren, hatten im Jahr 2002 im rumänischen Bucegi-Gebirge etwas gefunden. Es wurde ein großer Hohlraum im Berg entdeckt, der keinen Zugang zur Außenwelt zu haben schien. Es sah so aus, als ob der Berg von Innen heraus ausgehöhlt worden sei, und es war auf keinen Fall eine natürliche Höhle. Man vermutete, dass hochentwickelte Wesen dafür verantwortlich waren. Die Spionagesatelliten orteten zudem zwei große künstliche Energiefelder. Wie sich beim Versuch, in die Höhle zu gelangen herausstellte, waren es energetische Sperrfelder, die den Zugang zur Höhle verhinderten. Massini erklärte Caesar, dass die Geheimbünde glauben, dass sich etwas sehr Wichtiges in dieser Höhe befinden müsse. Es musste irgendetwas dort drinnen geben, das die Freimaurer unbedingt haben wollten. Die Höhle setzt sich aus einem Tunnel und einem Dom zusammen. Das Ganze steht mit Bestimmtheit in Zusammenhang mit einem erodierten Felsen, der die „Sphinx von Bucegi“ genannt wird und sich an der Spitze des Berges befindet. Da die Geheimregierung in der Vergangenheit schon ähnliche Funde auf der Erde gemacht hat, waren sich die Amerikaner sicher, dass die Bucegi-Anlage in Verbindung mit einer ähnlichen Entdeckung im Irak stand. Dort wurde auch ein Hohlraum mit einem energetischen Sperrfeld gefunden – das war in der Nähe von Bagdad und war laut verschiedenen Quellen ein Grund für den zweiten Irakkrieg. Die Amerikaner bzw. ihre Hintermänner wollten alle diese Anlagen kontrollieren. Massini erzählte Caesar ganz offen, dass dieser Fund mit der geheimen Geschichte der Erde in Verbindung stehe. Diese Geschichte würde von den Geheimorganisationen sorgsam verborgen gehalten. Die Freimaurer wurden sehr nervös, als sie dahinterkamen, dass die Bucegi-Anlage Ähnlichkeiten mit dem Fund im Irak aufwies, und man wollte diese Stätte unbedingt kontrollieren. Das Wichtigste dabei war demnach, dass die rumänische Anlage viel größer war als die bei Bagdad.

„Denn es scheint, dass den Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren und versklavt halten, offenbar bekannt ist, dass Rumänien beim Sturz genau dieser reptilischen Geheimbünde eine wichtige Rolle spielen könnte. Auch wurde gesagt, dass sich, für das normale Auge unsichtbar, über den Bucegi-Bergen eine energetische Pyramide befindet, welche einen schützenden Einfluss auf die Gegend hat und mithilft, dass das in den Bergen verborgene Wissen erst dann an die Öffentlichkeit gelangt, wenn die Zeit dafür gekommen ist. “

Edgar Cayce (1877-1945) war ein US-amerikanisches Medium. Er gab Antworten zu Fragen über Themen wie Gesundheit, Astrologie, Reinkarnation und Atlantis, während er sich in Trance befand. Cayce wurde zum Ende seines Lebens als der „schlafende Prophet“ bekannt. Es gab von ihm auch Voraussagen zur Entdeckung der Halle der Aufzeichnungen in Ägypten. Die Cayce-Lesungen berichten davon, dass die Aufzeichnungen vor der finalen Zerstörung von Atlantis um 10.500 v.Chr. gerettet wurden. In den Hallen sollen sich Steintafeln, Gold und andere technische Artefakte befinden. Die Aufzeichnungen enthalten die gesamte Geschichte der Menschheit von ihren frühesten Anfängen an, als der Geist Form annahm und mit seinen Verkleidungen in physischen Körpern begann. Das geschah im alten Land von Mu (Lemurien) und Atlantis. Die „Hallen der Aufzeichnungen“ enthalten außerdem Informationen über die alte Praxis des Pyramidenbaus.

An den Pyramiden von Gizeh befindet sich unter der Sphinx eine riesige Halle, wobei es sich um eine „Halle der Aufzeichnungen“ handeln soll, den „Ort des Wissens“, an dem bedeutungsvolle Artefakte einer alten Hochkultur als wichtige Hinweise für die Menschheit lagern sollen. Cayce stellte einen Zusammenhang zwischen dem Untergang von Atlantis und der Sphinx her. Hermes Trismegistos (Thot), der Mondgott der alten Ägypter, berichtete ebenfalls von einem Ort des Wissens, der sich hinter einem Labyrinth unter der Sphinx befinden soll. Dort seien alle Erkenntnisse über Alchemie und Astronomie, über Mathematik, Magie und Medizin niedergelegt. In der Halle der Aufzeichnungen sollen außerdem bedeutungsvolle Artefakte einer alten Hochkultur für die Menschheit lagern, die über 12.000 Jahre alt sein sollen. Diese Aufzeichnungen halten Informationen der menschlichen Herkunft für die Zukunft bereit. Edgar Cayce sprach in seinen Prophezeiungen von baldigen Entdeckungen, die einen Zusammenhang zwischen dem Auseinanderbrechen der Hochkultur Atlantis‘ und der Aufbewahrung von atlantischen Aufzeichnungen über die Welt vor der Sintflut herstellen werden. Diese Entdeckungen werden in verschiedenen Gegenden der Erde gemacht werden, so Cayce.

Edgar Cayce gab deutliche Hinweise auf den genauen Ort, an dem man nach der „Halle der Aufzeichnungen“ suchen müsste, nämlich beginnend bei der rechten Vordertatze der Sphinx. Das Vermächtnis ruht in der Halle der Aufzeichnungen, so wie es in vielen alten Überlieferungen beschrieben wurde. Sie birgt Artefakte einer alten Zeit vor unserer Zeit, den Schlüssel zu unserer Herkunft und unserer Zukunft. Doch würde es sehr schwierig sein, diese zu bergen, aus technischen und politischen Gründen. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie viel davon ans Licht kommen wird.

Zurück nach Rumänien: Caesar wusste, dass Massini ein gefährlicher Mann ist. Man konnte die Forderungen dieser mächtigen Geheimbünde nicht einfach ignorieren. Das Department Zero und amerikanische Sondereinheiten sperrten das Gebiet um die Fundstätte ab, und man hatte spezielle Bergbaumaschinen eingeflogen, mit denen man nun begann, zum Tunnel im Berg vorzudringen. Es wurde dazu eine fortschrittliche, geheime Tunnelbohrmaschine verwendet. Diese Maschinen werden dazu verwendet, das unterirdische Tunnelsystem zu erschaffen, mit denen die geheimen unterirdischen Militärbasen verbunden sind. Damit kann man durch hartes Gestein bohren wie durch Butter. Die Technik funktioniert angeblich mit einem rotierenden Magnetfeld und einem Plasmastrahl, wodurch das Felsgestein zu schmelzen anfängt. Somit gibt es fast keinen Abfall beim Bohren. Bei der Tunnelwand in Rumänien versagte die Bohrmaschine aber plötzlich.

Man wusste zuerst keinen Rat und versuchte dann etwas anderes. Man bohrte sich in Richtung der großen Energiebarriere durch. Nach fast hundert Metern konnten sie schließlich in die Anlage eindringen und fanden eine Galerie vor, deren Wände glattpoliert waren. Am Ende befand sich ein großes Steintor. Man konnte jedoch noch immer nicht in den Dom gelangen, weil das Sperrfeld ein Eindringen verhinderte. Sobald ein Mensch das Feld berührte, bekam dieser einen Herzstillstand und fiel tot um. Auf diese Weise erwischte es mehrere Mitglieder des amerikanischen Sonderkommandos. Das Feld hatte noch weitere sonderbare Eigenschaften: Sobald man Steine oder Metallstücke dagegenwarf, zerfiel alles augenblicklich zu Staub. Organisches Material prallte ebenfalls davon ab.

Das Öffnen der ersten Energiebarriere

Doch es musste einen Weg geben, die Barriere zu durchdringen. Caesar nutzte seine Fähigkeiten und begab sich in Meditation. Mit seinen geistigen Fähigkeiten erforschte er das Energiefeld und spürte so etwas wie eine gegenseitige Anziehung. Er war sich sicher, dass ein Mensch mit ausreichend hoher Frequenz wie er dazu in der Lage war, das Feld zu durchdringen. Kurzentschlossen ging er zur Barriere und berührte sie sanft mit seiner Hand. Im Gegensatz zu den anderen fiel er nicht gleich um, sondern konnte mit seiner Hand durch die Barriere langen. Er fühlte dabei ein Kribbeln. Das Energiefeld schien ungefährlich für ihn zu sein und er ging hindurch. Das Feld selbst hatte eine Stärke von ungefähr einem Zentimeter. Die anderen Beteiligten konnten es zuerst gar nicht glauben.

Vielen Erlebnisberichten entsprechend kam es auf der ganzen Welt immer wieder zu Funden solcher Energiebarrieren, die Zugänge zur Inneren Erde versperren. Es scheint sich um ein globales Phänomen zu handeln. Caesar erzählte seine Erlebnisse später dem Autor Radu Cinamar, der diese Informationen zuerst in Form seiner Bücher in Rumänien bekannt machte, bis er später selbst von Caesar persönlich in die Anlage geführt wurde. In seinem Buch „Transylvanian Sunrise“ schreibt er: „Diejenigen, die die Anlage geplant hatten, betrachteten offenbar den ersten Energiewall als den entscheidenden Schutz gegen unbefugte Eindringlinge. Niemand kann diesen Schutzschild durchdringen, der nicht ein hochentwickeltes, auf das Gesamtwohlergehen ausgerichtetes Bewusstsein hat. Um durch die Barriere heil hindurch zu kommen, muss man offenbar einen persönlichen Frequenztest bestehen. Sogar gegenüber Atomwaffeneinsatz ist die Anlage bestens geschützt.

Caesar berührte einen dreieckigen Schalter an der Seitenwand, und das Steintor öffnete sich. Gleichzeitig deaktivierte sich die Energiesperre, und man konnte nun in einen riesigen domförmigen Raum blicken. Dieser Raum wurde später als „Große Galerie“ bezeichnet. Die Beleuchtung erfolgte über indirektes Licht, das aus den Wänden zu kommen schien, und die Tunnelwände und die Wände der Galerie waren aus einem unbekannten Material gebaut. Es war teils synthetisch und teils organisch und hatte eine ölige grünliche Farbe. Dieses Material war so fest, dass man es mit keinem Werkzeug durchdringen konnte. Darüber hinaus absorbierte es sogar Flammen. Wenn man der Galerie einige hundert Meter folgte, gelangte man an eine Biegung. Weiter vorne konnte man wieder ein funkelndes, blaues Licht erkennen. Das war die zweite Energiesperre der großen domförmigen Halle. Caesar ging wieder hindurch und war nun in der Halle:
„Während wir uns dem Ende der Galerie näherten, hoffte ich insgeheim, dass es mir gelingen möge, auch die zweite Barriere zu öffnen. Als ich davor stand, war ich überwältigt. Die Galerie öffnete sich plötzlich in eine riesige Halle, mitten im Herzen des Berges, die ein immens großes, halbkugelförmiges, energetisches Schutzschild enthielt, das fast die ganze Halle und alle darin enthaltenen Gegenstände umhüllte.

Die Großartigkeit der Struktur war unbeschreiblich. Aber genau in dem Moment, als ich herauszufinden versuchte, wie ich am besten hineingelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis. Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte. Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf. Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte ein ultrageheimes Fax erhalten, das ihn darüber informierte, dass das Energieschutzschild der Zwillingsan- lage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen können, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

„Das verblüffende an den Informationen war, dass dort vor dem Schutzschild ein Hologramm erschien, das sukzessive zuerst Europa, dann Rumänien, dann die Bucegi-Berge und schließlich die Struktur darin mit der Großen Galerie und dem Halbkugel- Schutzschild zeigte, das ebenfalls sehr stark pulsierte. Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte. Wer weiß, vielleicht gibt es ein Netzwerk von solchen unterirdischen Strukturen, das über die ganze Welt verteilt ist. Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat. Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt. “(86)
Das Department Zero hatte bewusst nichts davon der rumänischen Regierung mitgeteilt, was auf Drängen Massinis und der Amerikaner geschah. Die rumänische Regierung war darüber sehr verärgert, und der Vorgesetzte von Caesar wurde nach Bukarest geholt. Es gab eine Vereinbarung mit Caesar, dass der Regierung alles offengelegt werden sollte, auch das, was man von Massini erfahren hatte. Das amerikanische Team hatte sich vorerst auf eine Militärbasis zurückgezogen, und die Bucegi-Anlage wurde von rumänischen Spezialeinheiten abgeriegelt. Die Amerikaner verlangten von den Rumänen nun die gesamte Kontrolle über das Projekt, was wiederum die rumänische Regierung in Alarmbereitschaft versetzte. Es folgten tagelange Verhandlungen, und schließlich konnten mehrere Abkommen erzielt werden. Caesar erklärte Radu:

„Der Nationale Oberste Verteidigungsrat CSAT wurde zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen. Die meisten Mitglieder waren erschüttert von dem, was sie hörten. Aber wir vom DZ erfuhren eine große Sympathiewelle, und der General erhielt eine breite Unterstützung für unsere Aktivitäten. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weitermachen sollten. Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen. Ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle herbeigeschafften Geräte blieben hier.
Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber, wie die Sache gelaufen war. So musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massim und seinen Freimaurern eingehen würde. Unglücklicherweise war ihr Einfluss und der Druck, den sie über die diplomatischen Kanäle ausübten, riesengroß. Nachdem entschieden worden war, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weitermachen durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male. Wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialisten-Team. Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig außebend, teils sehr streng, teils sehr vage. Sie offenbarten riesige Spannungen in den betroffenen Gremien, die vermuten ließen, dass sich dort Dramen abspielten. Ich hatte bereits mit abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben. Das war offenbar der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. “

Die Mehrheit der rumänischen Regierung wollte diesen unglaublichen Fund sofort der ganzen Welt bekanntgeben. Eine andere Fraktion war jedoch dagegen und es artete in heftigem Streit aus. Als die Amerikaner und die Freimaurer darüber informiert wurden, dass Rumänien vorhatte, das ganze öffentlich zu machen, gerieten sie in Panik. Es gab Anrufe aus dem Weißen Haus, und wichtige Diplomaten wurden nach Bukarest geschickt. Man blockierte alle internationalen Finanzverbindungen mit dem rumänischen Staat, und Rumänien blieb nichts anderes übrig, als sein Verteidigungsministerium in Alarmbereitschaft zu versetzen. „Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern. Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen. Der wichtigste Aspekt wäre gewesen, die Entdeckungen bezüglich der extrem alten Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass das aktuell vertretene Geschichtsbild weitestgehend fingiert ist. Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden.

Die Freimaurer und Geheimbünde wollten eine Offenlegung mit allen Mitteln verhindern, das hätte das Ende ihres planetaren Einflusses bedeutet. Man glaubte sogar, dass diese Entdeckung die Weltwirtschaft zerstört hätte, sobald bekannt geworden wäre, dass die Menschheit über so gut wie alles belogen worden ist. Man wollte „Panik und Turbulenzen“ vermeiden. Dass etwaige soziale Ängste und Unruhen vielleicht auch die direkten Folgen der Lügen und Manipulationen der regierenden Klassen, insbesondere der Freimaurer-Organisationen und ihrer Hintermänner sein könnten, wurde nicht in Betracht gezogen. Natürlich meldete sich auch der Papst, denn die römisch-katholische Kirche hatte wohl mit am meisten von dieser Entdeckung zu befürchten. Der Papst mahnte zu „Besonnenheit und Zurückhaltung“, weil dieser Fund von fundamentaler Bedeutung sei. „Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten hei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten. Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern er bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen. Im Falle einer Einigung versprach er, dem rumänischen Staat gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans zur Verfügung zu stellen. “ Caesar berichtete, dass kurz darauf mehrere neue Abkommen getroffen wurden: „Schließlich, nach Stunden der Diskussion und Konsultationen, wurde eine abschließende Vereinbarung zur Zusammenarbeit erreicht. Es gab genaue Klauseln, welche eine Balance zwischen den Interessen der beiden Staaten berücksichtigten. Der Papst versprach, den Rumänen gewisse Dokumente aus den Geheimarchiven des Vatikans zugänglich zu machen, welche für Rumänien von großer Wichtigkeit sein würden und auch Beweise enthielten, welche die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen bestätigen würden. Nach 24- stündigen Gesprächen wurde das Schlussdokument zwischen Rumänien, dem Vatikan und den USA unterschrieben. Der Vatikan und die USA erklärten sich bereit, unter präzisen Bedingungen zu kooperieren. Ein Teil der Vereinbarung bestand darin, dass Rumänien im Schnellverfahren in die NATO aufgenommen werden sollte. Rumänien musste dafür die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Rumäniens NATO-Beitritt erfolgte dann im Jahr 2004. Die Abkommen hatten aber auch noch andere Vorteile für Rumänien. Massini und seine Geheimbündler hatten auf diese Weise keinen direkten Einfluss mehr auf die Bucegi-Anlage. Das Department Zero konnte die Anlage hingegen weiterhin erforschen. Man musste allerdings den Plan aufgeben, die Entdeckung öffentlich zu machen. Durch die Buchveröffentlichungen von Radu Cinamar wurde jedoch ein Weg gefunden, wenigstens einen Teil davon bekannt zu machen. Deshalb führte Caesar ihn in die Anlage, damit er sie selbst sehen konnte.
„Nachdem es gelungen war, Zugang zur Großen Galerie zu bekommen, wurden strenge Maßnahmen getroffen, um den Eingang zu sichern. Es wurden die Iris-Informationen der Augen von Caesar und General Obadea registriert, und niemand konnte eintreten, außer in Begleitung einer dieser beiden Personen. Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Erkennung gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, das unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken bestand, den Zugang frei. Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Außerdem war permanent je ein Angehöriger einer rumänischen und einer amerikanischen Spezialtruppe zur Bewachung anwesend.

Der Projektionsraum

Im August 2003 war es dann schließlich so weit, und Radu konnte in Begleitung von Caesar die Anlage betreten. Radu sah in der großen Halle drei andere Tunnel, die von der Anlage in verschiedene Richtungen fortführten. Zu diesen Tunneln hatte er aber keinen Zugang. Die Abkommen zwischen Rumänien und Amerika untersagten das. Radu bemerkte, dass alles in der Anlage nicht den gewohnten menschlichen Maßstäben entsprach. Es war für Wesen gebaut, die viel größer gewesen sein mussten. Auf der linken Seite der Halle gab es fünf riesige Steintische. Alle waren mindestens zwei Meter hoch. Auf der Oberfläche der Tische konnte man merkwürdige unbekannte Buchstaben und Zeichen erkennen, die antiken Runen oder einer Keilschrift glichen. Es gab auch geometrische Symbole wie Kreise und Dreiecke. Diese Zeichen auf den Tischen gaben eine Art fluoreszierendes Licht ab, und jeder Tisch strahlte in einer anderen Farbe. Das musste mit den jeweiligen Funktionen zu tun haben. Auf den Tischen gab es auch verschiedene Artefakte, technische Geräte, die durch durchsichtige weiße Drähte mit auf dem Boden stehenden silbernen Kisten verbunden waren. Man konnte Lichter sehen, die in diesen dünnen Kabeln pulsierten. Die Halle bekam den Namen „Projektionshalle“, weil jeder der Tische eine holographische Projektion startete, sobald man sich ihm näherte. Jeder Tisch behandelte ein anderes wissenschaftliches Thema. Die erscheinenden Projektionen waren zudem überaus realistisch und hatten die Größe von ca. 2 x 2,5 Metern. Die gezeigten Szenen hatten einen automatischen Ablauf. Wenn man diverse Zeichen auf den Tischen berührte, veränderte sich der Ablauf. Man hatte extra Gerüste aufgestellt, um mit den Tischen arbeiten zu können. Die Tischoberflächen bestanden aus einem glasartigen Material. Ein Tisch war wohl nur der Biologie zugeteilt und hatte Informationen von Pflanzen und Tieren gespeichert, die die Forscher noch nie gesehen hatten. Wenn man ein bestimmtes Zeichen auf dem Tisch aktivierte, wurde eine Projektion des menschlichen Körpers angezeigt.

„Als Radu das Quadrat berührte, bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte. Das Hologramm drehte sich ständig, und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers. Durch geeignete Bewegungen konnte man eine Vergrößerung des gezeigten Teils erhalten, bis hinein in die molekulare und atomare Struktur: ,Ich dachte ich träume, aber ich sah wirklich eine molekulare Struktur, welche ein Teil meiner Leber war, die in einer riesigen Dimension gezeigt wurde. In wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können. Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden.

Die Berührung von anderen Quadraten aktivierte holographische Projektionen von außerirdischen Wesen von anderen Planetensystemen. Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNS der beiden Rassen projiziert, und es wurden Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt. Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen außerirdischen Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt. “(86)
Die anderen Tische enthielten Daten zu Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie und Religion. Man konnte durch die Informationen jedoch nicht feststellen, wer die Erbauer der Anlage waren. Caesar sagte zu Radu, dass es Riesen gewesen sein müssen, weil alles in der Anlage so groß gebaut sei. Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen im Internet finden kann. Im rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema.

In der Mitte der Halle befand sich ein erhöhter Bereich mit einem großen Zylinder darauf. Der Zylinder war ebenfalls durchsichtig und hatte eine Höhe von über drei Metern. Es musste eine komplizierte technische Vorrichtung sein und hatte viele Drähte und Sensoren darin. Die Forscher waren der Ansicht, dass es sich um eine Maschine handelt, um mentale Energien und Gedanken zu verstärken. Die Größe des Zylinders muss der Größe der Erbauer entsprochen haben. Die Metallsensoren, die oben angebracht waren, würden einem Menschen passen, der gut dreieinhalb Meter groß ist. Es wird vermutet, dass man mit dieser Maschine starke Gedankenenergien lenken kann. Der wahre Zweck wird sich jedoch erst nach umfangreichen Untersuchungen heraussteilen. Es gab in der Halle auch noch Tische, die andere Funktionen hatten. In der Nähe des Zylinders gab es ein Pult, das holographische Bilder der Erde zeigte, und zwar aus einer Höhe von ungefähr 25 Kilometern. Es wurden die Karpaten gezeigt und riesige Mengen an Wasser. Es war eine Flut. Der Ablauf der Bilder änderte sich, und es wurden spätere Zeitperioden gezeigt. In der folgenden Periode war fast ganz Rumänien von Wasser bedeckt, nur die Berge ragten heraus.
„Dann wurden Bilder von den Schiebereglern gezeigt, wie sie nach unten geschoben wurden, und anschließend zogen die Wasser sich zurück und flössen seltsamerweise nur an einem bestimmten Punkt innerhalb Rumäniens ins Erdinnere ab. Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte. Das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus. Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine Bedienungsanleitung oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den roten Knopf drückt – welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Zehn Meter von diesem Kontrollpult entfernt gab es eine weitere Plattform, die etwa die Ausmaße von 3×3 Metern aufwies und goldfarbig gestaltet war. Es gab eine leichte Erhöhung darauf, und daneben stand ein Gefäß, dessen Inhalt eine weitere wichtige Entdeckung darstellte. Caesar glaubte, dass es dieser Inhalt war, der Massini und die Freimaurerelite so sehr interessierte. Wenn man den Deckel des Gefäßes entfernte, konnte man hineinsehen, und es befand sich ein weiß glühendes Pulver darin. „’Wir ließen eine Probe davon von amerikanischen Forschern analysieren.‘, erläuterte Caesar. Die Wissenschaftler stellten verblüfft fest, dass es sich um eine unbekannte kristalline Struktur von einatomigem Gold handelt. Dies ist ein Derivat von Gold, das strahlend weiß ist und dessen Atome in einem zweidimensionalen Gitter angeordnet sind, im Gegensatz zu gewöhnlichem Gold, das gelb ist und dessen Atome sich in einem dreidimensionalen Gitter befinden. Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem, wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist. Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und unverfälschten Alchemie-Schriften des Mittleren Ostens. Bis heute ist es der Wissenschaft noch nicht gelungen, den außergewöhnlich hohen Grad von Reinheit dieses monoatomischen Goldstaubes zu erreichen. Man spricht von einem unglaublich großen therapeutischen Nutzen der Substanz, speziell was die regenerativen Möglichkeiten betrifft. Es gibt nur ganz wenige Informationsquellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.
Die Freimaurer wussten anscheinend schon vorher von diesem Gerät. Wie sie davon erfahren haben, ist nicht bekannt. Caesar wollte jedoch wissen, warum Massini die gesamte Anlage unbedingt kontrollieren wollte und stellte diesbezüglich umfangreiche Nachforschungen an. Dieses monoatomische Gold hat in seiner reinen Form eine außergewöhnliche Wirkung. Es bewirkt im Körper starke Energien und hat einen großen Effekt auf die Zellerneuerung, speziell im neuronalen Bereich. Das setzt einen Verjüngungsprozess in Gang: Wenn der Körper dazu geeignet ist und man regelmäßig etwas von der Substanz zu sich nimmt, könnte man theoretisch mehrere tausend Jahre leben. Das war wahrscheinlich der Schlüssel zur unglaublichen Langlebigkeit bestimmter Persönlichkeiten und ganzer Rassen. In einem seiner anderen Bücher erklärt Radu Cinamar, dass dieses Gold auch dabei unterstützt, ein Superbewusstein zu entwickeln. Und es soll es ermöglichen, uns in den Nexus der Inneren Erde zu führen, wo sich alle Welten vereinen

Kommentare:

  1. Also die Beschreibung, das es sich im Projektionsraum um Technologie handelt die mit Hilfe von Monoatomarem Gold funktioniere stimmt so nicht. Es ist eine gut gemeinte Annahme, da diese Art von Technologie nur in den geheimen Weltraumprogrammen bekannt ist. Auf der Erde nur noch der Alchymie bekannt. Es handelt sich NICHT um Monoatomares Gold. Es ist, im Schulwissenschaftlichen Jargon gesprochen eine Art von „exotischer Materie“. Wenn man herkömmliche Analysenmethoden wie AAS, Chromatografie etc. anwendet, kann es sein, das ein Teil der Exotischen Materie wieder in den normalen „Atomzustand“ zurückfällt und dann als Goldatome identifiziert werden, daher eben Monoatomar bzw. Diatomar bzw. Atomketten, aber keine Metallgitterstrukturen mehr. Viele von der dieser und ähnlicher Technologie ist noch bekannt, wird aber von den „Aufklärern“ der Szene nicht gerne aufgegriffen und der Menschheit zur Verfügung gestellt. Man will auch in diesen Kreisen nichts davon wissen. Was aber wirklich „spannend“ sein kann ist, das man anhand von technologischer Ausführung auch evtl. auf die „Erbauer“ rückschlißen kann, was immer noch, trotz aller „Whistleblower“ nicht bekannt werden soll. Leider bekommen wir immer noch nicht wahre Aufklärung! Im Rahmen der Keshetechnologie oder auch Alchymie, lassen sich diese Dinge aber gut selber eruieren!

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  2. Klasse Beitrag, die Geschichtsbücher werden nun bald umgeschrieben werden müssen, langsam kommen wir wieder an Informationen, die uns 1000´de Jahre verborgen blieben. Das was im Beitrag beschrieben wird, ist jetzt erst noch der Anfang von unseren Erwachen – schön das wir uns nun in eine neue Richtigung entwickeln, bleiben wir alle schön dran und fallen nicht immer wieder in die alten, antrainierten Denkmutser zurück … jetzt ist „Time for Evolution“ LG André

    https://www.youtube.com/watch?v=sZvlyrPYacs

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  3. Diese Anlage wie oben genannt existiert nicht nur einmal
    Verteilt über den gesamten Planeten wird es mehrere geben die man gleichzuschalten kann bzw. eine wird aktiviert die anderen alle schalten sich automatisch zu
    Ein Abwehrsystem gegen eindringende Körper aus dem Weltall?
    Eine Vorsorge getroffen vor langer langer Zeit von denen die noch unbekannt sind?
    Noch sind nicht alle Objekte die damit in Zusammenhang stehen entdeckt gefunden worden
    Grund dürfte sein das Objekte auf Gebiete stehen existieren wo der Westen keinen oder fast keinen Zutritt hat
    Noch wurde nicht alles erforscht was aber notwendig ist um das wahre Ausmaß dieser Einrichtung überhaupt erst zu verstehen
    Wer sich vor so langer Zeit die Mühe machte so etwas zu Bauen wird hierfür ein (triftigen) Grund gehabt haben
    Auch beweist das vorgefundene in welchem Entwicklungsstand wir uns wirklich befinden
    Wir sind noch am Anfang der Entwicklung meinen aber das wir schon die Krone erklommen haben
    Das wir uns selbst Schaden zufügen durch unsere Arroganz Überheblichkeit merken wenige wie man unschwer durch subtiles Vorgehen bemerkt
    Weshalb wurde die gesamte Erde mit Pyramiden überzogen von West nach Ost oder umgekehrt?
    Weshalb?
    Einige Pyramiden liegen noch unentdeckt unter der Oberfläche der Erde unter Wasser ihre Entdeckungen warten noch auf ihre Finder
    Das Puzzle der Zusammensetzung der einzelnen Teile geht voran nicht zügig aber voran

Quelle:  http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2017/04/das-groe-geheimnis-der-rumanischen.html?m=1

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