Dachau: diffamieren Hamed Abdel-Samad als „Faschist“ und skandieren „Hau ab“

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Ein gutes Dutzend erkennbare Sicherheitsbeamte schützten Hamed Abdel-Samad in Dachau. Dass dieser Aufwand nötig ist, zeigt das Video bei Metropolico, in dem die Ausschreitungen der Linken gegen ihn gut dokumentiert sind.
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Der Hauptfeind von Demokratie und Freiheit ist links. Wer den Islam aus Deutschland und Europas heraushaben will, muss zuerst die Linken besiegen

Wer hier die wahren Faschisten sind, und wer die Ausländerfeinde in Wahrheit sind: In Dachau hat es sich wieder einmal geoffenbart.  Die von Multikulti und einer offenen Gesellschaft faselnden Linken zeigen, warum es ihnen in Wirklichkeit geht: nicht um plurale Meinungen, nicht um eine vielfältige Kultur, sondern um eine monolithische Meinungskultur, in der nur eine Denke gilt: die der Linken. Wer anderes sagt oder denkt, ist nicht entweder liberal, auch nicht konservativ, sondern – so die linken Jakobiner – gleich ein Faschist. Dabei wette ich, dass 99 von 100 Linken den Unterschied zwischen Nationalist, Patriot, Rechtem, Liberalem und Faschisten nicht einmal ansatzweise definieren können. Längst trifft die Faschistenkeule jeden, der nicht stramm links ist. Auch Obergrüne sind davor nicht gefeit, wie man am Tübinger OB Palmer sehen konnte: Dieser wurde doch tatsächlich, als er vernünftigerweise auf die Kapazitätsgrenzen bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ hinwies, von der Grünen Jugend aufgefordert, die Partei zu verlassen, da er sich die Thesen der Pegida einverleibt habe. Jetzt traf’s einen weiteren Prominenten: Linke diffamierten Hamed Abdel-Samad als Faschisten – und wollen ihn aus dem Land jagen. Gut so. Denn je öfter die Faschisten/Nazikeule gezückt wird, desto eher nützt sie sich ab.- Und je mehr Menschen, die wie Abdel-Samad fern jener faschistischen Anfangsverdachts sind, als solche bezeichnet werden, desto größer wird der Kreis jener, die wie wir begreifen: Die eigentliche Pest der Gegenwart ist der Sozialismus. Dieser ist – wie der Islam – eine zutiefst totalitäre, menschenverachtende und antiliberale Ideologie, die die Welt überall dort, wo er herrschen konnte, mit Terror, Leid und Tod überzog. Das ist der Hauptgrund, warum sich Linke und Moslems zusammengetan haben: Sie sprechen dieselbe Sprache. Wer den Islam aus dem Land haben will, muss zuerst den Kampf gegen die linken aufnehmen. Und dieser Kampf muss gewonnen werden. An ihm wird sich das Schicksal und die Zukunft Deutschlands entscheiden.

Michael Mannheimer, 3. November 2015

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Von Michael Stürzenberger, 1. November 2015

Dachau: Linke diffamieren Hamed Abdel-Samad als „Faschist“ und skandieren „Hau ab“

Der ägyptischstämmige Politologe und Autor Hamed Abdel-Samad war am vergangenen Mittwoch Abend bei der AfD in Dachau zu einer Lesung seines neuen Buches „Mohammed – eine Abrechnung“ eingeladen. Der „Runde Tisch gegen Rassismus“ hatte eine Mahnwache organisiert, um gegen diese Veranstaltung seinen Protest auszudrücken. Als Abdel-Samad seinen Weg durch die Ansammlung bahnen wollte, wurde er hasserfüllt als „Faschist“ diffamiert. Aufgebrachte Linksverdrehte riefen „Verpiss Dich“ und „Hau ab“. Er wurde auch mit dem ausgestreckten Mittelfinger beleidigt. Nach diesem Spießrutenlaufen war er sichtlich erregt und meinte, dies sei die traurigste Lesung, die er jemals in Deutschland gehalten habe.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen, dass diesem „Runden Tisch“ nicht nur linke Gruppierungen, sondern das gesamte politische Establishment angehört:

Länger hat man nichts gehört vom Dachauer Runden Tischen gegen Rassismus. Nun gibt es einen Grund für die Mitglieder, in die Öffentlichkeit zu treten. Mit einer Mahnwache möchten sie an diesem Mittwochabend vor dem Ludwig-Thoma-Haus in Dachau einer Veranstaltung der Partei AfD entgegentreten. Der Verein ruft alle Dachauer auf, sich daran zu beteiligen. Am Runden Tisch sind Mitglieder aller Parteien, die Sitze im Stadtrat haben, sowie von ÖDP und Linke vertreten, außerdem Vertreter der katholischen, evangelischen und der türkisch-islamischen Gemeinde und mehrerer Dachauer Vereine. Auch Oberbürgermeister Florian Hartmann ist Mitglied, im Vorstand sind Bürgermeister Kai Kühnel (Bündnis) und CSU-Fraktionsvorsitzender Dominik Härtl.

Ich war bereits eine halbe Stunde vor der Beginn der Veranstaltung vor Ort und filmte die Szenerie. Aus diesen Reihen, die hier noch relativ ruhig wirken, wurde Hamed bei seiner Ankunft schwer beleidigt:

Ein Transparent bei dieser sogenannten „Mahnwache“ unterstellte „Verletzung durch Worte“ und „Hetze“:

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Ein anderes richtete sich gegen vermeintlichen „Rassismus“:

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Es interessierte mich, von diesen Demonstranten zu erfahren, was an dem Vortrag eines ägyptischstämmigen Buchautors über den Islam und seinen Propheten „rassistisch“ sein soll:

Wie in dem Video zu sehen ist, versuchte der Versammlungsleiter meine Hand mit der Kamera nach unten zu drücken. Man spürte schon die aufkommende Aggressivität gegenüber Andersdenkenden. Im Münchner Merkur ist darüber zu lesen:

Die friedliche Stimmung kippte aber, als ein Herr mit Kamera begann, die Demonstranten zu filmen: der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger. Er trat dabei ganz nah an die Demonstranten heran. Die wiederum wurden dadurch unruhig.

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Zu diesem Zeitpunkt kippte noch gar nichts. Nachdem ich mein unergiebiges Interview beendet hatte, ging ich in den Saal im ersten Stock des Ludwig-Thoma-Hauses, in dem der Vortrag stattfinden sollte. Etwa eine halbe Stunde später kam Hamed Abdel-Samad an. Der Merkur beschreibt die Aggressivität, die sich daraufhin in der Menge entwickelte:

Dann trat Hamed Abdel-Samad auf. Zwei schwarze Limousinen fuhren die Augsburger Straße entlang, vor das Thomahaus, und hielten auf einem Zebrastreifen, direkt vor der Menge. Die Demonstranten begannen mit Buh-Rufen und Pfiffen, die Fahrer der Limousinen, laut zu hupen. Abdel-Samad stieg mit beinahe gleichgültiger Miene aus dem Auto aus.

Doch dann begannen einige junge Menschen „Hau ab“ zu schreien. Schnell schlossen sich weitere Menschen dem Chor an – und schon wurde die Stimmung immer aggressiver. „Warum sprechen Sie bei der AfD oder anderen Burschenschaften?“, warfen Demonstranten den Islamkritiker entgegen. „Ich bin ein deutscher Schriftsteller und will einfach mein Buch vorstellen“, wehrte sich der Islamkritiker. Doch er ließ sich zunehmende von den Demonstranten provozieren: Es kam zu Schubsereien und einem großen Gerangel – die Polizei und die Sicherheitskräfte mussten eingreifen. (..)

Doch Abdel-Samad wollte offenbar nicht gehen. Er stellte sich immer wieder den Demonstranten und antwortete auf die Vorwürfe aus der Menge. Die teilweise derb waren: Ein Demonstrant beschimpfte ihn als „Faschist“.

„Ich werde eine Anzeige gegen all die Beleidigungen und Angriffe machen“, rief Abdel-Samad, der mittlerweile von aufgewühlten Demonstranten und Sicherheitskräften umgeben war. „Halt doch Dein Maul“, tönte es von einer Seite des Bürgersteigs. Immer mehr Leute schlossen sich den aggressiven „Hau- ab“-Sprechchören an. Die

Schreie wurden immer schneller, immer lauter.

Der Merkur hat eine Fotoserie zu den Vorgängen veröffentlicht. In der Bayern-Depesche liest sich ergänzend:

Pöbelnd wurde der Islamkritiker gefragt, warum er denn bei Burschenschaften oder der AfD Vorträge halte; der entgegnete, dass er als Publizist einfach sein Buch vorstellen wolle. Als es dann zu ersten Handgreiflichkeiten kam, griffen Polizisten und Sicherheitskräfte ein, die der Buchautor neuerdings an seiner Seite hat. Seit er sein Mohamed-kritisches Buch veröffentlicht hat, steht Hamed Abdel-Samad wegen Gewaltandrohungen aus der Islamisten-Szene unter besonderem Sicherheitsschutz.

Auf die Kraft seiner Argumente vertrauend, versuchte er immer wieder mit den Demonstranten ins Gespräch zu kommen. Als ein Linker ihn „Faschist“ nannte, rief der Ägypter in die tobende Menge: „So beginnt Faschismus!“ Nach ohrenbetäubend lauten „Hau ab“-Sprechchören und dem Zuruf „Halt doch Dein Maul“, sagte der Bedrängte: „Ich werde eine Anzeige gegen all die Beleidigungen und Angriffe machen.“ Erst als der Islamkritiker in Begleitung von Security und Polizei seinen Weg ins Ludwig-Thoma-Haus gefunden hatte, entspannte sich die Lage etwas.

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Hier zeigt sich einmal mehr: Viele Linke und Linksextreme sind keinesfalls „ausländerfreundlich“ und lassen keine Diskussion mit Argumenten zu. Sie sind voller Hass gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, werden aggressiv, greifen oft zu Gewalt und versuchen den Andersdenkenden mundtot zu machen. Sie sind rote Faschisten, die sich am wohl am liebsten wieder einen sozialistischen Unrechtsstaat wie die DDR wünschen, in dem Menschen mit einer anderen Meinung ins Internierungslager geworfen werden.

Abdel-Samad begann seinen Vortrag mit einer guten halben Stunde Verspätung. Er stellte das Thema komplett um und hielt einen flammenden Appell für die Meinungsfreiheit. Zuvor hatte er die Teilnehmer der Mahnwache eingeladen, zu dem Vortrag zu kommen und anschließend mitzudiskutieren. Laut Münchner Merkur folgten etwa 15 Personen dieser Einladung. Hier seine Rede, die seine innere Aufgewühltheit erkennen ließ:

Seiner Meinung nach wird es sehr gefährlich in Deutschland, wenn die unterschiedlichen Lager nicht miteinander sprechen, sondern sich gegenseitig bekämpfen. Es drohe ein „geistiger Bürgerkrieg“. Man muss allerdings nicht alle politischen Ansichten Abdel-Samads teilen, insbesondere nicht zur AfD, zu Höcke und zur „Flüchtlings“-Frage:

Die erste Frage in der Diskussionsrunde kam von einer Linken. Sie wollte wissen, warum Abdel-Samad bei der AfD auftrete:

Zu Syrien befragt, meinte er, dass dieses Land zu Zeiten Assads eines seiner liebsten Reiseländer war. Jetzt würden dort in erster Linie Ausländer kämpfen, die einen Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und Iran führten:

Ein Besucher fragte, ob man die bei uns ankommenden syrischen Männer nicht an der Waffe ausbilden sollte, damit sie in die Lage kämen, den Krieg in ihrem Land endlich zu beenden. Dies lehnte Abdel-Samad entschieden ab:

http://www.pi-news.net/2015/11/p488684/

Quelle:  http://michael-mannheimer.net/2015/11/04/44080/#more-44080

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