„Es geht nur um Männer in dieser Welt …“

Ramon Schack   24.10.2015

Ein Interview mit Akif Pirinçci, der seinen Auftritt bei Pegida bedauert und vor einem Sex-Krieg warnt

Der 1959 in Istanbul geborene Akif Pirinçci war jahrzehntelang einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Belletristik-Autoren. Letztes Jahr schrieb er einen Bestseller, in dem er im rechtspopulistischen Stil und mit vielen Kraftausdrücken gegen Gutmenschen, Linke, Schwule, Ausländer polemisierte (Sarrazin für Fortgeschrittene) und damit nach Sarrazin in der antimuslimischen, ausländerfeindlichen und nationalen Bewegung punktete. Dann trat er auf einer Pegida-Demonstration auf und kommentierte die Äußerung eines CDU-Politikers, der gemeint hatte, Bürger, die mit der aktuellen Politik nicht einverstanden sind, könnten Deutschland ja jederzeit verlassen, wie folgt:

Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.

In vielen Schlagzeilen wurde die Bemerkung so verkürzt wiedergegeben, dass der Eindruck entstand, der Autor habe sich gewünscht, dass es noch KZs gebe. Danach kündigten Verlage Pirinçcis Verträge und Buchhändler bis hin zu Amazon nahmen seine Werke aus dem Sortiment. Ein nordrhein-westfälischer Händler hat für das Wochenende sogar eine öffentliche Buchvernichtung angekündigt, zu der Kunden ihre Pirinçci-Bücher mitbringen sollen.

Herr Pirinçci, in einem Beitrag auf Ihrer Homepage haben Sie angedeutet, dass die momentane Berichterstattung zu Ihrer Person für Sie gefährlich sei. Fürchten Sie um Ihr Leben?

Akif Pirinçci: Ab heute schon.

Weshalb, gab es konkrete Drohungen?

Akif Pirinçci: Nein, außer den üblichen Beschimpfungen. Allerdings las ich auf meiner Amazon-Seite eine Rezension zu meinem Katzenbuch Felidea, welches sich 2,5 Millionen verkaufte, sinngemäß: Akif Pirinçci, sein Verleger und seine Leser sollten auch vergast werden. Im Kölner Express war zu lesen, mit einem Foto von mir auf der Titelseite, Pirinçci habe Hausverbot in allen Kneipen Bonns, dabei gehe ich gar nicht in Kneipen. Auf der Rückseite des erwähnten Blattes wurde mein Haus abgebildet. Das hat wohl nichts mehr mit Journalismus zu tun, was möchten denn diese sogenannten Reporter mit der Abbildung meines Wohnsitzes bezwecken?

Seit Ihrem Auftritt bei Pegida haben Sie wegen Ihrer dort gehaltenen Rede eine Welle der Empörung ausgelöst. Die Pegida-Veranstalter, von denen Sie eingeladen wurden, haben sich anschließend von Ihnen distanziert.

Akif Pirinçci: Was Pegida macht, ist mir scheißegal.

Bereuen Sie es inzwischen, dort aufgetreten zu sein?

Akif Pirinçci: Ja, das war ein großer Fehler, zumal ich ein lausiger Redner bin.

Sie sind doch ein Medien-Profi, wie können Sie dann behaupten, Sie wussten nicht, was Sie auf der Pegida -Kundgebung erwartet? Das finde ich nicht sehr glaubwürdig.

Akif Pirinçci: Haben Sie mein Buch „Deutschland von Sinnen“ gelesen?

Nein!

Akif Pirinçci: Dort vertrete ich ja ähnliche Thesen, wie ich sie in meiner Pegida-Rede geäußert habe.

Richtig, Sie überspitzen und provozieren, verdrehen und verdrängen seit längerer Zeit öffentlich. Weshalb kam es jetzt zu so einer öffentlichen Ächtung, was ist der Unterschied zu Ihren früheren Tiraden?

Akif Pirinçci: Der Unterschied ist Pegida. Dort läuft es ab wie auf einem Rockkonzert, zumindest nach meinem persönlichen Eindruck. Meine Texte lassen sich kaum als Wortbeiträge rüberbringen, wie es auf diesen Versammlungen üblich ist.

Waren Sie deshalb erstaunt, als das Publikum Sie gegen Ende ausbuhte und Lutz Bachmann Ihren Vortrag unterbrach?

Akif Pirinçci: Na klar. Auf meinen Lesungen, wenn ich meine Bücher vorstelle, begegne ich ja meistens nur Fans, die meine Werke schon kennen und mich loben: „Akif Pirinçci, Du bist der Größte“, die mit mir diskutieren oder auch nur ein signiertes Exemplar erwerben möchten. Was die Veranstaltung angeht, da habe ich gedacht, ich lese dort etwas, so wie ich schreibe. Das war aber ein Fehler und für eine Rede dort gar nicht geeignet. Dort möchte man wohl eher hören „Hallo Dresden, hört Ihr mich?“, „Solidarität“, „Clap your Hands“ und ähnliche Schmonzetten. Es war eine falsche Entscheidung, dort gelesen zu haben.“

Akif Pirinçci. Foto: © Eckhard Henkel, Wikimedia Commons, ACC BY-SA 3.0 DE

Inhaltlich bereuen Sie also gar nichts?

Akif Pirinçci: Nein. Was die Presse jetzt macht, indem man sich ein paar Sätze herauspickt, diese aus dem Zusammenhang reißt, halte ich für infam. Mittlerweile ist man schon dazu übergangen, Sachen einfach zu erfinden. Irgendwo war zu lesen, fragen Sie mich bitte nicht wo, es gibt so viele Artikel über mich, ich hätte was von „Asylschlampen“ gesagt.

Das haben Sie wohl nicht. Sie verwendeten aber Begriffe wie „Muslim-Müllhalde“ oder „Muslimsaft“ und ähnliche Schmähbegriffe.

Akif Pirinçci: Moment,diese Begriffe waren darauf bezogen, dass eine Volkshochschule in Berlin aufgrund der Präsenz von Flüchtlingen Akte von der Wand genommen hat, worauf ein Vertreter einer islamischen Gemeinde geäußert hat, das wäre auch richtig so, da die Flüchtlinge traumatisiert seien und beim Anblick der nackten Körper geschockt wären. Daraufhin habe ich überspitzt formuliert, die Flüchtlinge würden einen Herzinfarkt bekommen, nachdem sie über die Frauen hergefallen wären und ihren „Muslimsaft“ hineingepumpt hätten – als Witz bezogen auf die vorher getätigten Erklärungsversuche.

Sie reißen dann auch Zitate oder Sachverhalte aus dem Zusammenhang, wie Sie es bei dem Vorgehen der Presse gegenüber Ihrer Person kritisieren!

Akif Pirinçci: Das ist doch nicht vergleichbar. Das wäre doch so, als wenn ich einen Roman schreiben würde oder den Protagonisten äußern ließe: „Ich bringe alle Menschen um!“ – und am nächsten Tage würde in der Presse stehen: „Herr Pirinçci sagt: Ich bringe alle Menschen um!“

Nun, das eine ist, was eine Romanfigur sagt, und etwas anderes, wie sich ein Autor öffentlich äußert. Sie sind doch ein Profi und hätten ahnen müssen, welche Lawine Sie mit Ihren Tiraden in Dresden auslösen. Gerade angesichts der Tatsache, dass Sie ja in Ihren Büchern und Texten auch die Rolle der Medien kritisch hinterfragen und heftig kritisieren. Könnte es also nicht sein, dass Sie die Bühne in Dresden dankbar nutzen wollten, um Ihr neues Buch zu vermarkten, dass aber dieser Schuss dann nach hinten los ging?

Akif Pirinçci: Erstens: Niemand hat mir zu befehlen, wo ich hingehe oder wie ich nicht hinzugehen habe. Zweitens: Wir haben Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Kunstfreiheit in diesem Land. Journalisten haben auch nicht darüber zu befinden, was und wo gesagt wird. Drittens: Würde ich sagen: Bringt Angela Merkel um, dann muss die Staatsanwaltschaft eingreifen, ist doch klar.

Solange ich aber keine Aufrufe zur Gewalt tätige, darf ich eigentlich sagen, was ich möchte. Inzwischen ist es in Deutschland aber so, dass die Presse es nicht mehr akzeptiert, wenn jemand eine andere Meinung vertritt oder Kritik übt. Dann soll diese Stimme zerstört werden. Alle meine Bücher sind nicht mehr verkäuflich, sie sind weder im Buchhandel noch über das Internet erhältlich, das ist unfassbar. Sogar mein Hauptverlag Random House hat mir alle Verträge gekündigt.

Mit welcher Begründung?

Akif Pirinçci: Der juristische Dreh zur Begründung lautet, dass die Urheber von Hasskommentaren auf Facebook auch entlassen werden. Allerdings werde ich nicht gegen Random House klagen, da ich mit diesem Verlag sehr schöne Erinnerungen verbinde und ca. 6 Millionen Bücher verkaufen konnte.

Haben Sie sich dieser Tage vielleicht einmal gesagt: „Ach ‚kleiner Akif‘, wäre ich bloß bei meinen Katzenbüchern geblieben“? Gab es solche Selbstzweifel?“

Akif Pirinçci: Nein!

Immerhin haben Sie sich jetzt erheblichen Ärger eingehandelt.

Akif Pirinçci: Ärger klingt wohl etwas zu harmlos. Meine Existenz wurde zerstört.

Wie gehen Sie damit um, wie fühlen Sie sich momentan?

Akif Pirinçci: Ach, ich bin inzwischen 56 Jahre alt. Wäre ich 36 oder 26, dann hätte mich wahrscheinlich alles mehr erregt. Aber ich hatte ein so schönes Leben, ich bin ein ‚talented asshole‘, wie die Amerikaner sagen. Mit mir wurden Millionen verdient – 1992 hat der Goldmannverlag 4 % des Jahresumsatzes mit mir gemacht. Ich habe so viele hübsche Frauen gefickt!

Sie benutzen gerne Fäkalsprache oder drücken sich häufig vulgär aus. Weshalb sind Sie von dem Thema Sex verbal so besessen? Haben Sie selbst zu wenig Sex?

Akif Pirinçci: Nein, momentan habe ich eine 26-jährige Freundin!

Wer von Ihren Freunden steht eigentlich noch zu Ihnen?

Akif Pirinçci: Ganz viele!

Tatjana Festerling zum Beispiel, die Sie auf die erwähnte Pegida-Veranstaltung eingeladen hat?

Akif Pirinçci: Ach, Tatjana Festerling ist nun keine so enge Freundin von mir, so wie die ganzen anderen Leute von dort unten aus Dresden auch nicht.

Wer ist eigentlich Ihr literarisches Vorbild, gibt es jemandem, einen Schriftsteller, von dessen Stil Sie sich inspirieren ließen?

Akif Pirinçci: Charles Bukowski und Wladimir Nabokow mit absoluter Sicherheit!

Gehen Sie denn aktuell noch davon aus, dass ein literarischer Stil, wie Sie ihn verkörpern, mittelfristig noch Zukunft hat – oder neigt sich das dem Ende entgegen?

Akif Pirinçci: Nein, das wird jetzt erst so richtig losgehen, denn Deutschland hat sich ja verändert, was sich auch in der Literatur ausdrücken wird. In Kürze gibt es einen Beitrag über mich in der Sendung Kulturzeit, in dem der Frage nachgegangen wird, weshalb die Sprache verroht. Und die Antwort darauf ist ganz einfach, es liegt daran, dass sich die Realität verändert hat, was von vielen Journalisten, wie beispielsweise bei der Zeit, einfach noch nicht zur Kenntnis genommen wurde. Es strömen ja momentan kräftige muslimische Männer ins Land, weshalb es zu einem Sexkrieg kommen wird.

Wie bitte?

Akif Pirinçci: Es wird zu einem Sex-Krieg kommen, da es bald einen deutlichen Männerüberschuss geben wird, da 80% der Flüchtlinge Männer sind, die ihre Familien im Kriegsgebiet gelassen haben. Mein Vater hätte sich übrigens eher selbst kastriert, als uns in der Türkei zurück zu lassen.

Der Vergleich hinkt doch Herr Pirinçci, da damals in der Türkei kein Krieg herrschte und die meisten Flüchtlinge von ihren Familien vorgeschickt werden, schon aufgrund der Sicherheit und der Kosten, in der Hoffnung, dass dann die Familien nachgeholt werden.

Akif Pirinçci: Wie auch immer, nun kommen Millionen von Männern ins Land, die auch sexuell aktiv sind (damit meine ich gar nicht Vergewaltigungen) – bei begrenzter Verfügungsmasse von Frauen im sexuell attraktiven Alter. Deshalb kommt der Sex-Krieg, da die Männer einer Spermien-Konkurrenz ausgesetzt sind.

Weshalb sind Sie von diesem Thema so besessen? Mit der Bitte um eine klare Antwort auf eine klare Frage.

Akif Pirinçci: Ganz einfach. Es geht nur um Männer in dieser Welt. Emanzipation der Frau (vor der man sich ja verbeugen kann) hin oder her. Aber, das ist alles dummes Gerede, denn 80% des Bruttosozialproduktes wird von Männern erwirtschaftet. In meinem neuen Buch Die große Verschwulung beschreibe ich, wie die Öffentlichkeit fälschlicherweise davon ausgeht, dass alles rationale Ursachen hat, dabei ist es der Evolution gleichgültig, ob man Mann oder Frau ist, oder links, oder rechts.

„Ich würde deshalb empfehlen, dass man kleinen Jungen Kampfboxen beibringt, anstatt Gendermainstreaming“

Sie erwähnten gerade Ihr neues Buch. Eigentlich müssten die von Ihnen beschrieben Zuwanderungsszenarien doch die von Ihnen beschriebene „Verschwulung“ beenden?“

Akif Pirinçci: Ja, damit haben Sie allerdings Recht, die Verschwulung wird dadurch beendet.

Bei Ihrer Ablehnung von Schwulen ähneln Sie auch den Salafisten. Ist Ihnen das bewusst.

Akif Pirinçci: In meinem neuen Buch geht es kaum um Schwule, sondern um die Aberkennung der Männlichkeit der Männer, wie das in unserem Land praktiziert wird.

Könnten Sie das bitte einmal konkretisieren?

Akif Pirinçci: Mein Sohn, der demnächst 18 wird, wächst auch verschwult auf. Der Titel ist natürlich auch ein Verkaufsslogan, das gebe ich gerne zu. Das Buch geht nur zu einem geringen Teil um Schwule. Die große Verschwulung handelt von der Verweichlichung des deutschen Mannes zu Gunsten von Männern, die jetzt kommen und gegen die die deutschen Männer ausgetauscht werden sollen – durch echte Männer.

Und wer soll Ihrer Meinung dahinter stecken, wer hätte etwas von diesem Ziel?

Akif Pirinçci: Niemand, das ist doch keine Verschwörungstheorie. Denken Sie etwa, ich bin ein Verschwörungstheoretiker? Wenn unseren Kindern in der Schule beigebracht wird, alle Konflikte ließen sich gewaltfrei lösen, dann ist das aber ein Fehler. Neulich wurde ein Mann von zwei Jugendlichen an einem Bahnhof totgetreten, weil er ihnen keine Zigaretten geben wollte. Versuchen Sie bitte mal jemanden nur mit Fäusten umzubringen.

Das habe ich noch nicht versucht!

Akif Pirinçci: Ja, ich auch nicht. Aber überlegen Sie mal, was da dazugehört, welches Gewaltpotential. Ich würde deshalb empfehlen, dass man kleinen Jungen Kampfboxen beibringt, anstatt Gendermainstreaming, um vorbereitet zu sein.

Sie sehen also eine in bürgerkriegsähnlichen Zuständen versinkende Gesellschaft in Deutschland auf uns zukommen?

Akif Pirinçci: Nein, das sehe ich nicht, weil halt die Deutschen verschwult sind. Die gehen immer noch arbeiten, als wäre nichts geschehen.

Wenn Ihre Prognosen richtig wären, dann könnten Sie doch durch Ihre Bücher auch nichts dagegen ausrichten, oder? Historische Abläufe und demographische Tendenzen werden ja nicht gestoppt, weil Sie provokante Bücher verfassen oder Frau Festerling bei Pegida in die Menge brüllt?

Akif Pirinçci: Ja, da haben Sie völlig Recht. Aber ich muss ja von irgend etwas leben!

Sind Sie vielleicht ein Melancholiker mit Vorahnungen, der begriffen hat, dass seine Zeit, seine Epoche verschwindet, und der sich nicht dagegen auflehnen kann?

Akif Pirinçci: Ja, mit absoluter Sicherheit. Deutschland war ein so schönes Land, ich habe deutsche Politiker angebetet, alles funktionierte, herrlich.

Haben Sie eigentlich nie ausländerfeindliche Erfahrungen sammeln müssen?

Akif Pirinçci: Doch, einmal. An unserer Schule, da gab es einen Ausschank, wo wir uns mit Getränken und Süßigkeiten eindecken konnten. Ich war vielleicht 14 und der Hausmeister wie auch seine Frau waren wohl Rassisten. Als ich mein Getränk bezahlte, hat sie mein Geldstück in der Hand behalten und gesagt: „Igitt, Mokka“ – aber das waren halt Proletarier.

Hatten Sie neulich in Dresden vielleicht den Eindruck, dass Sie Ihre Rede vor Menschen gehalten haben, die dem Typus des Hausmeister-Ehepaares von damals entsprechen?

Akif Pirinçci: Nein – (ohne dass ich da jetzt über alle Pegida-Teilnehmer sprechen könnte). Viele von denen sind Unternehmer, besitzen Weinberge etc … zumindest die, die ich kennengelernt habe. Viele von denen haben ausländische Freunde. Meine eigenen Freunde sind kaum Deutsche, sondern international aufgestellt.

Es geht hier aber um einen deutschen Grundkonsens, um den Erhalt der deutschen, bzw. westlichen Kultur. Ich habe auch nichts gegen Flüchtlinge. Es ist aber nicht so, wie die Politiker erzählen: „Da kommen die Flüchtlingen, dann geht es in die Fabrik, die nennt sich Integration, da gehen die am Eingang hinein und kommen als Bundesbürger wieder hinaus.“

Haben Sie eigentlich das Gefühl, dass an Ihnen aufgrund der medialen Aufregung um Ihre Person ein Exempel statuiert wird, was vielleicht damit zu tun hat, dass Sie als Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund nicht die Rolle spielen, die manche von Ihnen erwarten würden?

Akif Pirinçci: Egal – meine Existenz ist eh zerstört. Meine größte Sorge ist: Ich habe momentan ja soviel Aufmerksamkeit, also negative Aufmerksamkeit, dass ich vielleicht süchtig werden könnte davon, wenn es mal wieder vorbei damit ist.

Quelle:  http://www.heise.de/tp/artikel/46/46362/1.html

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