Die schlimmsten Medienlügen über Akif Pirincci

luegenpresse

Akif Pirinçci ist unangenehm, denn er ist laut, schonungslos und wortgewaltig und er ist Migrant, also eine – eigentlich! -unangreifbare Spezies in diesem Land. Aber nun hat man endlich etwas gefunden, um ihn mundtot zu machen: Er hat das Wort „KZ“ gesagt (PI berichtete mehrfach). Und weil das zwar auf den ersten Blick so gut aussah, aber in Wahrheit doch gar nicht „nazi“ war, wie man das hätte brauchen können, musste vonseiten der Lügenpresse eben etwas nachgeholfen werden. Die Meinungszuhälter und ihre Presstituierten sorgten in den vergangenen Tagen dafür, dass das Volk zu lesen bekam, was es braucht, um mitgeifernd Akif Pirincci, den „Nazimigranten“, als aktuelle Sau durchs mediale Dorf zu treiben. Wir haben uns die Mühe gemacht und einige der dreistesten Beispiele dafür, wie die deutsche Lügenpresse unliebsame Bürger vernichten hilft, herausgesucht.

(Von L.S.Gabriel)

Akif Pirinçci hatte am 19. Oktober bei PEGIDA in Dresden den skandalösen Hinweis des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, Deutsche, die mit der volksverräterischen Asylpolitik nicht konform gingen, könnten ja das Land verlassen (PI berichtete), weitergesponnen und gesagt: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Jedem Nichtdebilen war zugänglich, dass er damit nicht meinte, man solle Flüchtlinge oder Politiker vergasen. Wer aber einem anderen einen Strick drehen will, der findet auch Material dazu, wie unsere Lügenpresse:

Der diensthabende Berichtversager beim NDR schreibt:

Ein Zitat auf der Pegida-Kundgebung in Dresden am Montag wird einen Tag später diskutiert und mit Abscheu kommentiert. Es ist die Aussage eines Redners: In Deutschland seien die KZs ja leider derzeit außer Betrieb. Gesprochen hat diesen Satz der Autor Akif Pirinçci. Bezogen hatte er ihn in seiner Rede auf Flüchtlinge.

WDR 2 bezichtigt den Autor sogar zum Massenmord aufgerufen zuhaben:

Da wird Rednern applaudiert, die unverhohlen zum Massenmord auffordern. Denn als was anderes soll man die Äußerung des Hetzautors Pirincci denn bezeichnen? Die KZs seien ja leider derzeit außer Betrieb?

Die Berliner Morgenpost findet auch einen Weg, Pirinçcis Satz zu den „Flüchtlingen“ und Moslems überzuleiten:

Auf der Kundgebung zum Jahrestag von Pegida hatte Pirinçci unter anderem zum Umgang mit Flüchtlingen gesagt: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Außerdem sprach er von „Moslemmüllhalden“.

Auch der BILD-Tatsachenverdreher bekommt den erlogenen Kontext, dank passend gewählter Schlagworte und entsprechendem Artikelaufbau, locker hin:

27 Minuten hetzte der Sohn türkischer Einwanderer vor 20 000 Zuhörern, nannte Flüchtlinge „Invasoren“, sagte, Deutschland werde zur „Moslemmüllhalde“. Absoluter Tiefpunkt der Hass-Rede: „Es gebe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Mehrere Anzeigen gingen bei der Polizei ein.

Ebenso Kai-Hinrich Renner vom Handelsblatt, der allerdings nur Politiker ins KZ schickt:

Seine Ausführungen über ihm missliebige Politiker gipfelten in dem Satz: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Die Zeit:

„Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb“, hatte der Autor mit Blick auf deutsche Politiker gesagt. „Wir prüfen die strafrechtliche Relevanz“..

Der „Rechtspolitische Korrespondent“, Christian Rath von der taz baut an sein verbales Lügentinstrument gar noch einen hübschen Schlagwortverstärker dran. Er wollte wohl ganz sicher gehen, dass ihn (und nicht Akif Pirinçci) alle auch richtig verstehen:

Die Äußerung von Pirinçci „Die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb“ bezog sich einerseits auf einen CDU-Politiker, der Asylgegnern die Auswanderung aus Deutschland nahelegte, andererseits war in seinem nächsten Satz aber von der „Macht“ die Rede. Sein KZ-Hinweis betraf also wohl alle regierenden Politiker und damit „Teile der Bevölkerung“.

Und die Migazin-Schmierfinken patzen:

An andererer Stelle bedauerte „Pegida“-Redner Akif Pirinçci im Kontext der Flüchtlinge, dass die Konzentrationslager „leider außer Betrieb“ sind.

Immer schon wurde in Zeitungen die Wahrheit zugunsten jener, deren Interessen gerade, pekuniär unterstützt, in die Berichterstattung einzufließen hatten, wort- und sinnelastisch verzerrt. Man erkannte das „lokale Schmierblatt“ zwar als solches, dennoch erreichte es, dass der Stammtisch mitfeuerte. Der Unterschied zu heute ist, dass aus dem „lokalen Schmierblatt“, dessen Reichweite begrenzt war, eine flächendeckende Propagandamaschinerie wurde, die sich als selbsternannte moralische Instanz versteht. Mit der ganzen Macht der vernetzten Welt werden Menschen aufs mediale Schafott geführt. Mit vor Überheblichkeit triefenden Blocksatzgeschützen feuern sog. „Qualitätsjournalisten“ auf alles, was sich außerhalb ihres linksverstörten Weltbildes bewegt. Sie sind die Scharfrichter unserer Zeit. Früher galt der Henker als unehrenhaft, niemand wollte mit ihm zu tun haben. Die heutigen Scharfrichter sitzen in den Redaktionen und bekommen für das bösartige Verleumden und die mediale Hinrichtung politisch unbequemer Bürger sogar noch Preise für „Zivilcourage“ verliehen.

PI-Leser, bitte mithelfen!

Bitte helfen Sie mit, liebe PI-Leser, jene aufzuspüren, die im Fall Akif Pirinçci in ihrer Berichterstattung die Wahrheit justiziabel verzerrt oder sogar dreist gelogen haben. Posten Sie bitte hier im Kommentarbereich die Links der Medien-Quelle – sei es Radio, TV, Internet oder Print – mit dem jeweiligen (unwahren) Zitat oder schicken Sie es uns per Email an:info@pi-news.net. Wir sind bestrebt, das weiterzuverfolgen.

 

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Quelle:  http://www.pi-news.net/2015/10/die-schlimmsten-medienluegen-ueber-akif-pirincci-mithilfe-von-pi-lesern-ausdruecklich-erwuenscht/

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