Akif Pirinçci: PAPA WAS A ROLLIN‘ ARSCHFICK-STONE

Sie wundern sich, weshalb die Regierung so viel Kohle für die Bildung ausgibt? Na damit Ihr Kind etwas Anständiges lernt, Sie Idiot! Nein, nicht Lesen und Schreiben, denn nachdem in den Grundschulen die Schüler schreiben können, wie sie wollen, soll bei der nächsten Bildungsreform das Schreiben gänzlich abgeschafft und durch Grunzen ersetzt werden. Damit Ferkel nicht benachteiligt werden; sind ja auch Kinder. Rechnen fällt ebenfalls weg, weil EZB-Präsident Mario Draghi heute den ganzen doofen Zahlensalat, der beim Einkaufen oder Betrachten des Kontostands entsteht, abgeschafft hat, um Zahlenblinde nicht weiter zu diskriminieren. Er druckt jetzt 60 Milliarden Euro pro Monat und schickt sie zu jedem Haushalt per Rohrpost, so daß wir immer genug von dem Zeug haben und nicht mehr zu rechnen brauchen. Schon im Mai will er eine Billion pro Tag drucken, sagte aber in der heutigen Pressekonferenz: „Ich habe eh nie verstanden, warum es überhaupt Geld gibt. Schade um das schöne Papier.“

Ab nun lernen die Grundschüler die wirklich wichtigen Basics. Zum Beispiel in Schleswig-Holstein mit Hilfe des „Methodenschatzes für Grundschulen zu Lebens- und Liebesweisen“:

https://demofueralle.files.wordpress.com/…/141110-schulmate…

Da 85 Prozent der Kinder total öde in traditionellen Familien leben und die restlichen 14,9 Prozent bei ebenfalls heterosexuellen Alleinerziehenden werden sie auf ihr zukünftiges Dasein als Sexirre gar nicht richtig vorbereitet. Dabei ist die Sache komplizierter, als man denkt:

„Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war. Bei lesbischen Mamas, schwulen Papas oder Eltern, die ihr Geschlecht ändern, sprechen wir von einer Regenbogenfamilie. Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist.“

Total egal! Ich zum Beispiel dachte immer, mein Onkel sei der Bruder meines Vaters, bis sich herausstellte, daß er in Wirklichkeit die Cousine von unserem Bernhardiner „Wolfi“ war. Hätte ich mir auch gleich denken können, wie der ständig die Nachbarschaft in den Wahnsinn gebellt hat. Familienbande und Verwandtschaft sind sowieso oberscheiße, weil sie für ein Kind immer noch voll nazimäßig Geborgenheit und Sicherheit darstellen und Zugehörigkeit zu einem Clan assoziieren. Als zukünftiger Freak, der sich stets auf den Staat oder besser auf Mario Draghis Notenpresse verlassen soll, ist es völlig wurscht, aus welchem Loch man gekrochen ist. Das sieht Jona ähnlich:

„Wir sind fünf Kinder und leben mit unseren beiden Vätern und Opa Mika zusammen. Wir haben drei Mamas.“

Du hast die Eselin Erika in eurem Stall vergessen, Jona, die Opa Mika regelmäßig besteigt. Und ob du mal mit den drei Mamas wirklich hinkommst? Zähl doch nochmal nach.

„Marian erklärt: `Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. ln Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.´“

Die Erklärung von Marian ging noch weiter, wurde aber kindgerecht verkürzt. Der „nette Mann“, der die Samenzellen gespendet hat, hieß nämlich Ogundu und hat hauptberuflich Schwänze von Elefanten gekaut. Und dieser Papa … nee, Mama … Scheiße, komme ganz durcheinander bei der Geschichte hier! … also diese Mama Loris oder wie die hieß war ausgebildete Melkerin in einem Amsterdamer Etablissement.

„Dilan berichtet: `Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie
noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die
beste Freundin meiner Mama.´“

Aufpassen, Dilan, aufpassen! Sei bei so viel Liebe in der Familie lieber mal auf der Hut, wenn plötzlich etwas Hartes deine Mumu berührt. Ach so, du bist ein Junge – naja, so`n Unterschied ist das jetzt auch wieder nicht.

„Kay sagt: `Mein Vater ist jetzt eine Frau. Sie meint, sie war irgendwie immer schon eine Frau. lch finde, wir sind eine coole Familie.´“

Das ist nicht nur cool, sondern obercool, Kay. Und praktisch. Dein in der Produktion befindliches Geschwisterchen wird dadurch nämlich demnächst nicht geboren, sondern total easy geschissen werden.

Dieser Sexuelle-Vielfalt-Schwachsinn basiert auf einem Beschluß der Landesregierung (SPD, Grüne, SSW). Für die Erarbeitung entsprechender Unterrichtsmaterialien beauftragte das Sozialministerium unter der Sozialdemokratin Kristin Alheit den Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein, weil Lesben und Schwule von der Aufklärung von heterosexuellen Kindern mehr Ahnung haben, als die blöden zweigeschlechtlichen Spießer. Folgerichtig steht auch noch das im Schulbuch:

„Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama.“

Sogar ein Vieh hat mehr Achtung vor seinem Nachwuchs.

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