Akif Pirinçci – DIE GROSSE VERSCHWULUNG – erscheint Frühjahr 2015

Aus DIE GROSSE VERSCHWULUNG – erscheint Frühjahr 2015

… Demzufolge werden wir in sehr naher Zukunft hierzulande massiv mit einem Schlag von jungen Männern zu tun haben, der dem in unseren Schulen eingebimsten Ideal des verschwulten Mannes diametral entgegensteht. Noch einmal: Zwei Drittel der Asylbewerber/Flüchtlinge waren 2013 Schwarze und Mohammedaner, zwei Drittel der Asylanträge wurden von Männern gestellt, von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre. Wenn wir also von einem Status quo in der Einwanderungspolitik ausgehen, welche von unseren verantwortungslosen Politikern und den Kriminellen von der EU ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung und gegen jede demographische Vernunft betrieben wird und de facto auf Invasion und Landnahme hinausläuft, so ist eine Frage – dringender als die arbeitsmarktpolitische – zu stellen: Wen sollen diese Millionen von schwarzen und moslemischen jungen Männer hier überhaupt ficken?

Sie finden meine Ausdrucksweise hart und obszön? Dann haben Sie keine Ahnung davon, welche Ausdrücke und Bilder in Köpfen von jungen Männern am Zenit ihrer Testosteronära insgeheim kursieren, wenn diese sommers junge Frauen im Minirock sehen. Der deutsche junge Mann ist mit Frauen im sexuell attraktiven Alter eh unterversorgt und immer mehr zum unfreiwilligen Zölibat verdammt. Rein zahlenmäßig existiert heute bis zum 60. Lebensjahr ein Männerüberschuß, der erst im Rentenalter „umkippt“, weil Frauen länger leben. Das hat mehrere und komplexe Gründe. Zunächst einmal werden mehr Jungen, als Mädchen geboren, in Zahlen durchschnittlich 105 Jungen auf 100 Mädchen. Das Ungleichgewicht, so wird vermutet, diente einst der Natur zur Bekämpfung der relativ hohen Sterblichkeit der Männer. Allerdings hat sich dieses Mißverhältnis inzwischen noch verschärft. Daten von der Weltbank aus dem Jahr 2011 zeigen die globale Geschlechterverhältnis schon bei 107 Jungen auf 100 Mädchen.

Viel gravierender ist jedoch die Tatsache, daß der legendäre „Baby Boom“ der Nachkriegszeit durch eine prolongierte Geburten-Flaute abgelöst wurde. Zwischen heterosexuellen Geschlechtspartnern besteht ein durchschnittlicher Altersabstand von rund 3 Jahren, daß heißt, ein bißchen jüngere Ladies sind in aller Regel mit etwas älteren Gentlemen liiert. Der amerikanische Psychologe Douglas Kenrick hat nachgewiesen, daß diese Differenz interkulturelle Stabilität besitzt und von Kuba bis hin zu den Fiji-Inseln zum Tragen kommt. Als die Geburtenziffern noch stiegen, stand aber nur eine relativ kleine Zahl von Männern aus den älteren Semestern einem überbordenden „Angebot“ von potenziellen (jüngeren) Partnerinnen gegenüber. Heute, da sich das Blatt gewendet hat, können die jungen (und kleineren) Frauen-Jahrgänge die Nachfrage aus den älteren (und größeren) Männer-Jahrgängen nicht mehr befriedigen: Immer mehr Mannsbilder bleiben „solo“ und müssen in die Röhre gucken. Der Trend ist ungebrochen, wie jetzt die neuesten Daten aus dem Bundesinstitut zeigen. Im Alter zwischen 25 bis 30 scharwenzeln heute etwa 2,1 Millionen ledige Männer um lediglich 1,2 Millionen unbemannte Frauen.

Zu allem Überfluß existiert wie überall auf der Welt auch bei uns eine kleine, aber feine Gruppe von älteren Männern, welche mittels ihrer hohen Ressourcen (Geld, Vermögen, Einkommen) immer wieder in das Pool junger Frauen greifen und diese ihren jungen Geschlechtsgenossen abspenstig machen. Doch der Hauptgrund, weshalb der indigene junger Mann in Sachen Schnackseln immer weniger zum Zuge kommt, liegt in der erschreckenden Männerlastigkeit der hiesigen Migrantenpopulation, deren weiterer Zunahme er allerdings durch seine „bunte“ Sozialisation in den per se grünen Vielfaltsdreck lehrenden Bildungseinrichtungen und unter der Dauerbeschallung der Bereicherung-Bereicherung-über-alles!-Mainstreammedien in aller Ahnungslosigkeit applaudieren muß. Höre ich da eine gestrenge Frauenstimme, die mich mit den Worten zurechtweist „Einerlei, wie der deutsche Mann dastehen wird, allein die Frau selbst hat zu bestimmen, mit wem sie sich einläßt und mit wem nicht“? Dann weißt du nicht, was ein richtiger Sexkrieg, in der Wissenschaft auch Spermienkonkurrenz genannt, ist, meine Liebe, antworte ich da nur. Ob es dir nämlich paßt oder nicht und gleichgültig, was dich deine feministische Lektüre lehrt, deine Selbstbestimmung kann allein durch die Drohung und falls es anders nicht geht Ausübung von männlicher Gewalt durchgesetzt werden. Wenn junge Männer nämlich kollektiv geil werden und keine entsprechenden Ventile für ihr Verlangen finden, dann ist ganz schnell Schluß mit dem manierlichen Schnattern über frauliche Selbstbestimmung beim Latte macchiato im Café. Der Schutz der Frau ist immer ein Mann, ob personalisiert oder institutionalisiert. Allerdings wird dich der deutsche Mann in Zukunft nicht mehr schützen können.

Durch die oben genannten Umstände wird dieser Sexkrieg in Deutschland sehr bald eskalieren. In Indien ist es schon soweit. Bestialische Vergewaltigungen, stets in Gruppen und immer öfter mit tödlichem Ausgang für die Opfer, sind dort inzwischen an der Tagesordnung. Deren Ursache haben Oberschlaue von der soziologischen Abteilung in der landestypischen Geringschätzung der Frau ausgemacht. Stimmt leider nur zum geringen Teil, es liegt hauptsächlich an etwas weit Profanem, nämlich an zu wenigen Frauen. Ob in Indien ein Mädchen zur Welt kommt, hängt vom guten Willen ihrer Familien ab, die es als lästigen Kostenfaktor sehen, weil später bei der Hochzeit ein hoher Preis fällig wird. Die Brauteltern müssen Hochzeit und Mitgift zahlen. Die können horrende Summen für diese armen Leute erreichen, bis zu 15 000 Euro. Manche Schwiegerfamilien sind unersättlich, fordern auch nach der Hochzeit weiterhin „Geschenke“. Der einzige Ausweg heißt dann für schwangere Frauen oft: Das Mädchen muss weg. Obwohl verboten, wird in Kliniken das Geschlecht bestimmt und weibliche Föten abgetrieben, zehntausendfach jedes Jahr. 90 Prozent aller Abtreibungen in Indien sind weibliche Föten, und wer sich den Klinikaufenthalt nicht leisten kann, bringt das Mädchen zur Welt und tötet es dann. Bei einer Bevölkerungszahl von 1.210.569.573 Menschen leben in Indien inzwischen gut sieben Millionen Jungen mehr als Mädchen, also 0,8739 Prozent.

Rechnet man diesen Prozentsatz auf ein fiktives Deutschland und auf die hiesige ungefähre Bevölkerungszahl um, dann würden also hierzulande 707.859 junge Männer ihr Leben lang unbeweibt bleiben müssen. Wie gesagt, diese Zahl ist fiktiv. Die Realität sieht etwas alarmierender aus. Beim unveränderten jetzigen Stand der Flüchtlingsaufnahme werden wir bereits in zirka zehn Jahren zu dem Millionenhaufen der bei Frauen chancenlosen Männern noch einmal einen Überschuß von zirka 2 Millionen unbeweibten jungen Männern im Lande haben, wobei mehr als die Hälfte dieser voll im Saft stehenden Männer Doppelt-Testosteron-Schwarze sein werden. Da kann der indische Vergewaltiger über uns nur noch schmunzeln, wenn er fertig ist.

Kann sich überhaupt jemand ausmalen, welch ein hoch explosives Gebräu aus aufgestautem Testosteron, bedingt durch sexuelle Frustration abgrundtiefem Frauenhaß und islamischem Fanatismus und Desperado-Aggression sich dann über dieses Land ergießen wird? Besitzt denn keiner dieser Deppen-Politiker Hirn genug, um zu erkennen, daß man mit demografischen Gegebenheiten, welche die Geschlechter betreffen, nicht spielt und sie im Namen einer Ideologie oder zeitgeistiger Opportunität aus dem Ruder laufen läßt, weil die Folgen verheerend sein können wie sie sich bereits in mehreren Ländern Skandinaviens bereits zeigen, wo inzwischen fast 100 Prozent der Vergewaltigungen auf das Konto von Schwarzen und Moslems gehen? Und wieso stoppt diese gefährlichen Schwachköpfe keiner, die in einer Art gutmenschlicher Übersprunghandlung bei jedem neuerlichen Terrorakt und Blutvergießen durch durchgedrehte Migranten auf Europas Straßen die Tore ausgerechnet für dieses destruktive Gesindel umso weiter öffnen?!

Ach, beinahe hätte ich sie vergessen, die Bundeswehr. Die „Truppe“ wird in dieser von mir beschriebenen nahen Zukunft bestimmt eingreifen, wenn die Kacke voll am Dampfen ist. Wenigstens dafür wird sie doch noch gut sein, unsere teure Armee, deren Krippenbetreuung und Elternzeitmodelle dann auf Weltniveau angelangt sein werden, so daß die Soldaten sich wieder voll auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, oder etwa nicht? Fragt sich bloß, wer zu jenem Zeitpunkt dann in dieser Armee den Soldaten mimt. Der junge deutsche Single-Mann, der zur Vermeidung eines beinharten Konkurrenzkampfes in der Eros-Arena und aus Angst vor Regressansprüchen bei einem falschen Schuß sich lieber dem Ölen seines G36-Gewehres ohne Magazin hingibt? Oder vielleicht nicht doch ein Ali oder ein Abeeku mit Doppelpaß, der bei dem Verein überhaupt angeheuert hat, weil die Anforderungen, insbesondere im sprachlichen Bereich, bis dahin nochmals herabgesetzt wurden, und sich schon bestimmt darauf freut, auf seine ethnischen und religiösen Brüder zu feuern? Ich kenne die Antwort, behalte sie jedoch für mich.

Und der deutsche Mann? Er verharrt in Duldungsstarre vor einer Phalanx von Irren, die ihn in „Blümchenröcken“ sehen wollen und glauben, daß er in Wahrheit eh schwul oder transgender oder irgendein anderer Freak sei. Oder er verkriecht sich in dämliche Hobbys, läßt sich neuerdings einen Vollbart wachsen während er Milchkaffee trinkt, was sich auf Italienisch natürlich viel geiler anhört, und zieht sich Coldplay rein, weil der weinerliche Sound das Selbstmitleid noch so schön zelebriert, nachdem ihm seine Frau mit einem Lenny-Kravitz-Klon aus Ghana durchgebrannt ist. Manchmal genügt aber auch schon ein Blick in den Supermarkt.

Ein Trauerspiel ereignet sich oftmals samstags beim Einkaufen. Männer mit leerem Blick im Schlepptau einer zänkischen Frau, welche sie anweist, die Tampons auf das Transportband zur Kasse zu packen. Sie funktionieren teilweise wie Marionetten, wehrlos, ohne Substanz. Lassen sich vor anderen Kunden ankeifen und zurechtweisen, wie die Einkaufstasche korrekt gepackt zu werden sei. Der Griff zur Zigarettenausgabe wird mit einem bösen Blick untersagt. Dafür liegen Maggi-Fix-Produkte, Erasco-Dosen-Kartoffelsuppe und Fertigburger auf dem Band, welche abends vortrefflich und mit viel Liebe von der Angetrauten zubereitet und ohne jegliche Kommunikation und Regung verzehrt werden. Man bemerkt kein Aufbäumen mehr, keine deutliche Wehr gegen stutenbissige, überflüssige Attacken, die aus dem Mund einer deutlich griesgrämigen Frau mit erdwärts hängenden Mundwinkeln herauspurzeln. Selbstaufgabe trifft es wohl am besten, desillusioniert, ein Hamster im Laufrad, der lediglich auf Anweisung einer Frau reagiert und funktioniert. Kaum vorstellbar, daß sich diese Paare in grauer Vorzeit wild in den Laken gewälzt, sich schmutzige Wörter ins Ohr geraunt, gegenseitig Komplimente gemacht, euphorisch und glücklich die Tage verbracht haben. Wie Zombies irren sie jetzt nebeneinander her. Geblieben ist eine tiefe Säuerlichkeit, die sich in den Gesichtern widerspiegelt und weitere tiefe Furchen gräbt. Es ist wohl häufig eine lähmende Gleichgültigkeit, fehlender Stolz und mangelnde Selbstachtung des mittelalten Mannes, welche sie in diesen unerträglichen Situationen erstarren läßt. Der Sinkflug dieser Männer wird immer weiter gehen, bis zur völligen Selbstaufgabe. Sie werden kraftlos und ohne Energie ihr Dasein fristen, gezwungenermaßen asexuell leben, das in der Brigitte publizierte feministische Geplapper für ihre Realität halten, weiterhin brav die gleiche Jack-Wolfskin-Jacke zum Einkaufen tragen wie ihre Frauen, sich die Wahl des PKWs vorschreiben und das dritte Bier am Abend verbieten lassen.

Ein Schicksal, welches freiwillig gewählt wurde.

Alle Rechte Akif Pirinçci und Manuscriptum Verlag vorbehalten © Bonn / Berlin 2015

Aus DIE GROSSE VERSCHWULUNG - erscheint Frühjahr 2015 ... Demzufolge werden wir in sehr naher Zukunft hierzulande massiv mit einem Schlag von jungen Männern zu tun haben, der dem in unseren Schulen eingebimsten Ideal des verschwulten Mannes diametral entgegensteht. Noch einmal: Zwei Drittel der Asylbewerber/Flüchtlinge waren 2013 Schwarze und Mohammedaner, zwei Drittel der Asylanträge wurden von Männern gestellt, von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre. Wenn wir also von einem Status quo in der Einwanderungspolitik ausgehen, welche von unseren verantwortungslosen Politikern und den Kriminellen von der EU ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung und gegen jede demographische Vernunft betrieben wird und de facto auf Invasion und Landnahme hinausläuft, so ist eine Frage - dringender als die arbeitsmarktpolitische - zu stellen: Wen sollen diese Millionen von schwarzen und moslemischen jungen Männer hier überhaupt ficken? Sie finden meine Ausdrucksweise hart und obszön? Dann haben Sie keine Ahnung davon, welche Ausdrücke und Bilder in Köpfen von jungen Männern am Zenit ihrer Testosteronära insgeheim kursieren, wenn diese sommers junge Frauen im Minirock sehen. Der deutsche junge Mann ist mit Frauen im sexuell attraktiven Alter eh unterversorgt und immer mehr zum unfreiwilligen Zölibat verdammt. Rein zahlenmäßig existiert heute bis zum 60. Lebensjahr ein Männerüberschuß, der erst im Rentenalter "umkippt", weil Frauen länger leben. Das hat mehrere und komplexe Gründe. Zunächst einmal werden mehr Jungen, als Mädchen geboren, in Zahlen durchschnittlich 105 Jungen auf 100 Mädchen. Das Ungleichgewicht, so wird vermutet, diente einst der Natur zur Bekämpfung der relativ hohen Sterblichkeit der Männer. Allerdings hat sich dieses Mißverhältnis inzwischen noch verschärft. Daten von der Weltbank aus dem Jahr 2011 zeigen die globale Geschlechterverhältnis schon bei 107 Jungen auf 100 Mädchen. Viel gravierender ist jedoch die Tatsache, daß der legendäre "Baby Boom" der Nachkriegszeit durch eine prolongierte Geburten-Flaute abgelöst wurde. Zwischen heterosexuellen Geschlechtspartnern besteht ein durchschnittlicher Altersabstand von rund 3 Jahren, daß heißt, ein bißchen jüngere Ladies sind in aller Regel mit etwas älteren Gentlemen liiert. Der amerikanische Psychologe Douglas Kenrick hat nachgewiesen, daß diese Differenz interkulturelle Stabilität besitzt und von Kuba bis hin zu den Fiji-Inseln zum Tragen kommt. Als die Geburtenziffern noch stiegen, stand aber nur eine relativ kleine Zahl von Männern aus den älteren Semestern einem überbordenden "Angebot" von potenziellen (jüngeren) Partnerinnen gegenüber. Heute, da sich das Blatt gewendet hat, können die jungen (und kleineren) Frauen-Jahrgänge die Nachfrage aus den älteren (und größeren) Männer-Jahrgängen nicht mehr befriedigen: Immer mehr Mannsbilder bleiben "solo" und müssen in die Röhre gucken. Der Trend ist ungebrochen, wie jetzt die neuesten Daten aus dem Bundesinstitut zeigen. Im Alter zwischen 25 bis 30 scharwenzeln heute etwa 2,1 Millionen ledige Männer um lediglich 1,2 Millionen unbemannte Frauen. Zu allem Überfluß existiert wie überall auf der Welt auch bei uns eine kleine, aber feine Gruppe von älteren Männern, welche mittels ihrer hohen Ressourcen (Geld, Vermögen, Einkommen) immer wieder in das Pool junger Frauen greifen und diese ihren jungen Geschlechtsgenossen abspenstig machen. Doch der Hauptgrund, weshalb der indigene junger Mann in Sachen Schnackseln immer weniger zum Zuge kommt, liegt in der erschreckenden Männerlastigkeit der hiesigen Migrantenpopulation, deren weiterer Zunahme er allerdings durch seine "bunte" Sozialisation in den per se grünen Vielfaltsdreck lehrenden Bildungseinrichtungen und unter der Dauerbeschallung der Bereicherung-Bereicherung-über-alles!-Mainstreammedien in aller Ahnungslosigkeit applaudieren muß. Höre ich da eine gestrenge Frauenstimme, die mich mit den Worten zurechtweist "Einerlei, wie der deutsche Mann dastehen wird, allein die Frau selbst hat zu bestimmen, mit wem sie sich einläßt und mit wem nicht"? Dann weißt du nicht, was ein richtiger Sexkrieg, in der Wissenschaft auch Spermienkonkurrenz genannt, ist, meine Liebe, antworte ich da nur. Ob es dir nämlich paßt oder nicht und gleichgültig, was dich deine feministische Lektüre lehrt, deine Selbstbestimmung kann allein durch die Drohung und falls es anders nicht geht Ausübung von männlicher Gewalt durchgesetzt werden. Wenn junge Männer nämlich kollektiv geil werden und keine entsprechenden Ventile für ihr Verlangen finden, dann ist ganz schnell Schluß mit dem manierlichen Schnattern über frauliche Selbstbestimmung beim Latte macchiato im Café. Der Schutz der Frau ist immer ein Mann, ob personalisiert oder institutionalisiert. Allerdings wird dich der deutsche Mann in Zukunft nicht mehr schützen können. Durch die oben genannten Umstände wird dieser Sexkrieg in Deutschland sehr bald eskalieren. In Indien ist es schon soweit. Bestialische Vergewaltigungen, stets in Gruppen und immer öfter mit tödlichem Ausgang für die Opfer, sind dort inzwischen an der Tagesordnung. Deren Ursache haben Oberschlaue von der soziologischen Abteilung in der landestypischen Geringschätzung der Frau ausgemacht. Stimmt leider nur zum geringen Teil, es liegt hauptsächlich an etwas weit Profanem, nämlich an zu wenigen Frauen. Ob in Indien ein Mädchen zur Welt kommt, hängt vom guten Willen ihrer Familien ab, die es als lästigen Kostenfaktor sehen, weil später bei der Hochzeit ein hoher Preis fällig wird. Die Brauteltern müssen Hochzeit und Mitgift zahlen. Die können horrende Summen für diese armen Leute erreichen, bis zu 15 000 Euro. Manche Schwiegerfamilien sind unersättlich, fordern auch nach der Hochzeit weiterhin "Geschenke". Der einzige Ausweg heißt dann für schwangere Frauen oft: Das Mädchen muss weg. Obwohl verboten, wird in Kliniken das Geschlecht bestimmt und weibliche Föten abgetrieben, zehntausendfach jedes Jahr. 90 Prozent aller Abtreibungen in Indien sind weibliche Föten, und wer sich den Klinikaufenthalt nicht leisten kann, bringt das Mädchen zur Welt und tötet es dann. Bei einer Bevölkerungszahl von 1.210.569.573 Menschen leben in Indien inzwischen gut sieben Millionen Jungen mehr als Mädchen, also 0,8739 Prozent. Rechnet man diesen Prozentsatz auf ein fiktives Deutschland und auf die hiesige ungefähre Bevölkerungszahl um, dann würden also hierzulande 707.859 junge Männer ihr Leben lang unbeweibt bleiben müssen. Wie gesagt, diese Zahl ist fiktiv. Die Realität sieht etwas alarmierender aus. Beim unveränderten jetzigen Stand der Flüchtlingsaufnahme werden wir bereits in zirka zehn Jahren zu dem Millionenhaufen der bei Frauen chancenlosen Männern noch einmal einen Überschuß von zirka 2 Millionen unbeweibten jungen Männern im Lande haben, wobei mehr als die Hälfte dieser voll im Saft stehenden Männer Doppelt-Testosteron-Schwarze sein werden. Da kann der indische Vergewaltiger über uns nur noch schmunzeln, wenn er fertig ist. Kann sich überhaupt jemand ausmalen, welch ein hoch explosives Gebräu aus aufgestautem Testosteron, bedingt durch sexuelle Frustration abgrundtiefem Frauenhaß und islamischem Fanatismus und Desperado-Aggression sich dann über dieses Land ergießen wird? Besitzt denn keiner dieser Deppen-Politiker Hirn genug, um zu erkennen, daß man mit demografischen Gegebenheiten, welche die Geschlechter betreffen, nicht spielt und sie im Namen einer Ideologie oder zeitgeistiger Opportunität aus dem Ruder laufen läßt, weil die Folgen verheerend sein können wie sie sich bereits in mehreren Ländern Skandinaviens bereits zeigen, wo inzwischen fast 100 Prozent der Vergewaltigungen auf das Konto von Schwarzen und Moslems gehen? Und wieso stoppt diese gefährlichen Schwachköpfe keiner, die in einer Art gutmenschlicher Übersprunghandlung bei jedem neuerlichen Terrorakt und Blutvergießen durch durchgedrehte Migranten auf Europas Straßen die Tore ausgerechnet für dieses destruktive Gesindel umso weiter öffnen?! Ach, beinahe hätte ich sie vergessen, die Bundeswehr. Die "Truppe" wird in dieser von mir beschriebenen nahen Zukunft bestimmt eingreifen, wenn die Kacke voll am Dampfen ist. Wenigstens dafür wird sie doch noch gut sein, unsere teure Armee, deren Krippenbetreuung und Elternzeitmodelle dann auf  Weltniveau angelangt sein werden, so daß die Soldaten sich wieder voll auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, oder etwa nicht? Fragt sich bloß, wer zu jenem Zeitpunkt dann in dieser Armee den Soldaten mimt. Der junge deutsche Single-Mann, der zur Vermeidung eines beinharten Konkurrenzkampfes in der Eros-Arena und aus Angst vor Regressansprüchen bei einem falschen Schuß sich lieber dem Ölen seines G36-Gewehres ohne Magazin hingibt? Oder vielleicht nicht doch ein Ali oder ein Abeeku mit Doppelpaß, der bei dem Verein überhaupt angeheuert hat, weil die Anforderungen, insbesondere im sprachlichen Bereich, bis dahin nochmals herabgesetzt wurden, und sich schon bestimmt darauf freut, auf seine ethnischen und religiösen Brüder zu feuern? Ich kenne die Antwort, behalte sie jedoch für mich. Und der deutsche Mann? Er verharrt in Duldungsstarre vor einer Phalanx von Irren, die ihn in "Blümchenröcken" sehen wollen und glauben, daß er in Wahrheit eh schwul oder transgender oder irgendein anderer Freak sei. Oder er verkriecht sich in dämliche Hobbys, läßt sich neuerdings einen Vollbart wachsen während er Milchkaffee trinkt, was sich auf Italienisch natürlich viel geiler anhört, und zieht sich Coldplay rein, weil der weinerliche Sound das Selbstmitleid noch so schön zelebriert, nachdem ihm seine Frau mit einem Lenny-Kravitz-Klon aus Ghana durchgebrannt ist. Manchmal genügt aber auch schon ein Blick in den Supermarkt. Ein Trauerspiel ereignet sich oftmals samstags beim Einkaufen. Männer mit leerem Blick im Schlepptau einer zänkischen Frau, welche sie anweist, die Tampons auf das Transportband zur Kasse zu packen. Sie funktionieren teilweise wie Marionetten, wehrlos, ohne Substanz. Lassen sich vor anderen Kunden ankeifen und zurechtweisen, wie die Einkaufstasche korrekt gepackt zu werden sei. Der Griff zur Zigarettenausgabe wird mit einem bösen Blick untersagt. Dafür liegen Maggi-Fix-Produkte, Erasco-Dosen-Kartoffelsuppe und Fertigburger auf dem Band, welche abends vortrefflich und mit viel Liebe von der Angetrauten zubereitet und ohne jegliche Kommunikation und Regung verzehrt werden. Man bemerkt kein Aufbäumen mehr, keine deutliche Wehr gegen stutenbissige, überflüssige Attacken, die aus dem Mund einer deutlich griesgrämigen Frau mit erdwärts hängenden Mundwinkeln herauspurzeln. Selbstaufgabe trifft es wohl am besten, desillusioniert, ein Hamster im Laufrad, der lediglich auf Anweisung einer Frau reagiert und funktioniert. Kaum vorstellbar, daß sich diese Paare in grauer Vorzeit wild in den Laken gewälzt, sich schmutzige Wörter ins Ohr geraunt, gegenseitig Komplimente gemacht, euphorisch und glücklich die Tage verbracht haben. Wie Zombies irren sie jetzt nebeneinander her. Geblieben ist eine tiefe Säuerlichkeit, die sich in den Gesichtern widerspiegelt und weitere tiefe Furchen gräbt. Es ist wohl häufig eine lähmende Gleichgültigkeit, fehlender Stolz und mangelnde Selbstachtung des mittelalten Mannes, welche sie in diesen unerträglichen Situationen erstarren läßt. Der Sinkflug dieser Männer wird immer weiter gehen, bis zur völligen Selbstaufgabe. Sie werden kraftlos und ohne Energie ihr Dasein fristen, gezwungenermaßen asexuell leben, das in der Brigitte publizierte feministische Geplapper für ihre Realität halten, weiterhin brav die gleiche Jack-Wolfskin-Jacke zum Einkaufen tragen wie ihre Frauen, sich die Wahl des PKWs vorschreiben und das dritte Bier am Abend verbieten lassen. Ein Schicksal, welches freiwillig gewählt wurde. Alle Rechte Akif Pirinçci und Manuscriptum Verlag vorbehalten © Bonn / Berlin 2015
Aus DIE GROSSE VERSCHWULUNG – erscheint Frühjahr 2015

… Die Einschläge sind bereits deutlich vernehmbar. Unter großem Wohlwollen, ja, der Förderung der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen wurde mitten in Berlin bereits ein Vergewaltigungshäuschen für Schwarze geschaffen, das sich mittlerweile institutionalisiert hat. Die Rede ist von der von „Flüchtlingen“ besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, deren illegale Aneignung und Ausbau zur regulären Wohnstätte, inklusive Putzdienst, Essen auf Rädern und Securityservice rechtswidrig, aber ohne Konsequenzen mit solch hohen Summen von der Staatskasse gefördert wurde, daß am Ende sogar die Kommune daran pleite ging. Es handelt sich bei diesen Flüchtlingen, die zwischenzeitlich auch ein illegales Camp auf dem Oranienplatz errichtet hatten, um ihren zugewiesenen Asylquartieren entflohene schwarze junge Männer, die ihre Pässe vernichtet haben, um nicht ihr Herkunftsland preisgeben zu müssen und so einer Abschiebung vorzubeugen, was jedoch in diesem Deppenland eh keiner vorhat, zu vollziehen. Die Flüchtlingsdarsteller wollen auf keinen Fall verteilt auf dem Lande untergebracht werden, weil es dort zu wenig Fickmaterial gibt. Während jedoch deutsche Medien in dieser Sache nur über den Hickhack berichteten, ob nun die Flüchtlinge wieder ausziehen würden oder nicht oder sich im Falle einer Räumung vom Dach zu stürzen drohten, lief im Ex-Schulgebäude in Wahrheit ein ganz anderer Film ab. Was man sich eigentlich hätte denken können. „de.indymedia.org“ veröffentlicht am 24.05.2013 den folgenden Bericht einer jungen Dame, einer sehr naiven jungen Dame:

„Als das Refugee-Protest-Camp am Oranienplatz in Kreuzberg noch in den Kinderschuhen steckte, gehörte ich, wie viele andere, zu den Supporter_innen, die teils in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv waren oder auch einfach nur hin und wieder eine Schicht im Infozelt übernahmen. Ich verbrachte viel Zeit dort … Schon von Anfang an waren wir Supporter_innen vielen Anmachen, Sprüchen, Annäherungen und Berührungen von männlichen Refugees/Supportern ausgesetzt … Es wurde wie selbstverständlich ein Arm um mich gelegt, wie selbstverständlich umarmte man sich, küsste man sich auf die Wange. Zu der freundschaftlichen und kuscheligen Umgangsweise im Camp paßte dieses Verhalten sehr gut. Daher war es schwierig, erstens überhaupt diese Formen der Übergriffe als solche wahrzunehmen, genauso aber sich schließlich dagegen zu wehren. Ich bekam langsam mit, daß immer mehr Frauen, die supporteten, vom Camp weg blieben … Mein persönlicher Kontakt zu besonders einem Mann innerhalb der Campstruktur wurde sehr eng, bis es schließlich zu der Situation kam, daß er sich (in der Gerhart-Hauptmann-Schule) nahm, was ihm, seiner Ansicht nach, zustand. Nachdem es mir gelungen war zu flüchten, wandte ich mich sofort an Menschen aus meinem direkten Umfeld. Ich hatte bis dahin aufgrund meiner politischen Auseinandersetzung mit sexuellen Übergriffen und `Rape´ sowie durch die feministische Erziehung meiner Mutter, gelernt, diesen Vorfall nicht für mich zu behalten, sondern mich an Menschen, denen ich vertraue, zu wenden …“

Tja, Mädchen, was hast du denn gedacht? Daß so ein Schwarzer aus irgendeinem kaputten Buschland mit Geschlechtertausch-Spielchen und feministischen Klimmübungen aufgewachsen ist und wie ein bis zur Unkenntlichkeit gegenderter deutscher Mann brav bis zum Sankt Nimmerleinstag wichsen wird, wenn er nix abkriegt? Offenkundig kennst du das Naturell dieser Männer aus Bilderbüchern aus dem Dritte-Welt-Läden und anscheinend hast du dich auch nicht darüber informiert, welche Sorte von versprochener Kriegsbeute die Armeen früherer Schlachten am meisten motiviert hat – jene Krieger in dem Land übrigens, aus dem dein Peiniger kommt, immer noch ungeheuer motiviert.

Die Dame ist nicht zu Polizei gegangen, „da ich mich den Verhören nicht aussetzen konnte und wollte“. Hier scheint immer noch ihre ideologische Verblendung durch, welche die Polizei als einen böse verhörenden und sich an sexuellen Details aufgeilenden Kolonialherrn-Verein betrachtet, obgleich diese Art Vernehmungen heutzutage von geschultem weiblichem Personal durchgeführt wird. Stattdessen wandte sie sich an „weiblich sozialisierte“ Personen innerhalb der Campstruktur. „Was nun folgte, war fast schlimmer, als die Tat selbst.“ Mehr oder weniger gaben ihr die weiblich sozialisierten Personen zu verstehen, daß sie den mißlichen Zwischenfall gefälligst für sich behalten solle, damit das Strahle-Image von dem Flüchtling als armen Opfer keine Spermaflecken abbekommt.

„Dieser Vorgang zog sich unglaublich lange hin und ich hatte währenddessen immer den Eindruck, daß er (der Vergewaltiger) mehr geschützt wird als ich. Irgendwann also zog ich mich zurück, kapitulierte. Warum ich nun doch möchte, daß diese Geschichte publik wird, liegt daran, daß ich hundertprozentig weiß, daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits der dritte `Rape´-Fall innerhalb des Refugee-Protest-Camps war. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen. Es heißt, daß sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort `sofort vergewaltigt würden´.“

Trotzdem ein feiner Zug von dir, meine Liebe, daß du weiterhin den gesalbten Antifa-Sprech pflegst und von sich auf Englisch noch anklägerischer und aggressiver anhörenden „Rape“ und „Refugee“ faselst, obwohl dir gegen deinen Willen ein ganz gewöhnlicher Asylbetrüger ganz gewöhnlich seinen großen Schwanz reingeschoben hat, wie es in seinem Heimatkontinent täglich millionenfach der Fall ist. Aber wie kommt`s nur, daß ich angesichts deines garstigen Schicksals nicht gerade in Tränen ausbreche? …

Alle Rechte Akif Pirinçci und Manuscriptum Verlag vorbehalten © Bonn / Berlin 2015

Aus DIE GROSSE VERSCHWULUNG - erscheint Frühjahr 2015 ... Die Einschläge sind bereits deutlich vernehmbar. Unter großem Wohlwollen, ja, der Förderung der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen wurde mitten in Berlin bereits ein Vergewaltigungshäuschen für Schwarze geschaffen, das sich mittlerweile institutionalisiert hat. Die Rede ist von der von "Flüchtlingen" besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, deren illegale Aneignung und Ausbau zur regulären Wohnstätte, inklusive Putzdienst, Essen auf Rädern und Securityservice rechtswidrig, aber ohne Konsequenzen mit solch hohen Summen von der Staatskasse gefördert wurde, daß am Ende sogar die Kommune daran pleite ging. Es handelt sich bei diesen Flüchtlingen, die zwischenzeitlich auch ein illegales Camp auf dem Oranienplatz errichtet hatten, um ihren zugewiesenen Asylquartieren entflohene schwarze junge Männer, die ihre Pässe vernichtet haben, um nicht ihr Herkunftsland preisgeben zu müssen und so einer Abschiebung vorzubeugen, was jedoch in diesem Deppenland eh keiner vorhat, zu vollziehen. Die Flüchtlingsdarsteller wollen auf keinen Fall verteilt auf dem Lande untergebracht werden, weil es dort zu wenig Fickmaterial gibt. Während jedoch deutsche Medien in dieser Sache nur über den Hickhack berichteten, ob nun die Flüchtlinge wieder ausziehen würden oder nicht oder sich im Falle einer Räumung vom Dach zu stürzen drohten, lief im Ex-Schulgebäude in Wahrheit ein ganz anderer Film ab. Was man sich eigentlich hätte denken können. "de.indymedia.org" veröffentlicht am 24.05.2013 den folgenden Bericht einer jungen Dame, einer sehr naiven jungen Dame: "Als das Refugee-Protest-Camp am Oranienplatz in Kreuzberg noch in den Kinderschuhen steckte, gehörte ich, wie viele andere, zu den Supporter_innen, die teils in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv waren oder auch einfach nur hin und wieder eine Schicht im Infozelt übernahmen. Ich verbrachte viel Zeit dort … Schon von Anfang an waren wir Supporter_innen vielen Anmachen, Sprüchen, Annäherungen und Berührungen von männlichen Refugees/Supportern ausgesetzt … Es wurde wie selbstverständlich ein Arm um mich gelegt, wie selbstverständlich umarmte man sich, küsste man sich auf die Wange. Zu der freundschaftlichen und kuscheligen Umgangsweise im Camp paßte dieses Verhalten sehr gut. Daher war es schwierig, erstens überhaupt diese Formen der Übergriffe als solche wahrzunehmen, genauso aber sich schließlich dagegen zu wehren. Ich bekam langsam mit, daß immer mehr Frauen, die supporteten, vom Camp weg blieben … Mein persönlicher Kontakt zu besonders einem Mann innerhalb der Campstruktur wurde sehr eng, bis es schließlich zu der Situation kam, daß er sich (in der Gerhart-Hauptmann-Schule) nahm, was ihm, seiner Ansicht nach, zustand. Nachdem es mir gelungen war zu flüchten, wandte ich mich sofort an Menschen aus meinem direkten Umfeld. Ich hatte bis dahin aufgrund meiner politischen Auseinandersetzung mit sexuellen Übergriffen und `Rape´ sowie durch die feministische Erziehung meiner Mutter, gelernt, diesen Vorfall nicht für mich zu behalten, sondern mich an Menschen, denen ich vertraue, zu wenden …" Tja, Mädchen, was hast du denn gedacht? Daß so ein Schwarzer aus irgendeinem kaputten Buschland mit Geschlechtertausch-Spielchen und feministischen Klimmübungen aufgewachsen ist und wie ein bis zur Unkenntlichkeit gegenderter deutscher Mann brav bis zum Sankt Nimmerleinstag wichsen wird, wenn er nix abkriegt? Offenkundig kennst du das Naturell dieser Männer aus Bilderbüchern aus dem Dritte-Welt-Läden und anscheinend hast du dich auch nicht darüber informiert, welche Sorte von versprochener Kriegsbeute die Armeen früherer Schlachten am meisten motiviert hat – jene Krieger in dem Land übrigens, aus dem dein Peiniger kommt, immer noch ungeheuer motiviert. Die Dame ist nicht zu Polizei gegangen, "da ich mich den Verhören nicht aussetzen konnte und wollte". Hier scheint immer noch ihre ideologische Verblendung durch, welche die Polizei als einen böse verhörenden und sich an sexuellen Details aufgeilenden Kolonialherrn-Verein betrachtet, obgleich diese Art Vernehmungen heutzutage von geschultem weiblichem Personal durchgeführt wird. Stattdessen wandte sie sich an "weiblich sozialisierte" Personen innerhalb der Campstruktur. "Was nun folgte, war fast schlimmer, als die Tat selbst." Mehr oder weniger gaben ihr die weiblich sozialisierten Personen zu verstehen, daß sie den mißlichen Zwischenfall gefälligst für sich behalten solle, damit das Strahle-Image von dem Flüchtling als armen Opfer keine Spermaflecken abbekommt. "Dieser Vorgang zog sich unglaublich lange hin und ich hatte währenddessen immer den Eindruck, daß er (der Vergewaltiger) mehr geschützt wird als ich. Irgendwann also zog ich mich zurück, kapitulierte. Warum ich nun doch möchte, daß diese Geschichte publik wird, liegt daran, daß ich hundertprozentig weiß, daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits der dritte `Rape´-Fall innerhalb des Refugee-Protest-Camps war. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen. Es heißt, daß sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort `sofort vergewaltigt würden´." Trotzdem ein feiner Zug von dir, meine Liebe, daß du weiterhin den gesalbten Antifa-Sprech pflegst und von sich auf Englisch noch anklägerischer und aggressiver anhörenden "Rape" und "Refugee" faselst, obwohl dir gegen deinen Willen ein ganz gewöhnlicher Asylbetrüger ganz gewöhnlich seinen großen Schwanz reingeschoben hat, wie es in seinem Heimatkontinent täglich millionenfach der Fall ist. Aber wie kommt`s nur, daß ich angesichts deines garstigen Schicksals nicht gerade in Tränen ausbreche? ... Alle Rechte Akif Pirinçci und Manuscriptum Verlag vorbehalten © Bonn / Berlin 2015
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  1. Heute hat der Bundesinnenminister mit einem Flüchtlingsstrom gedroht, der auch in den nächsten Jahren eher noch zunehmen wird. Was haben wir hier verbrochen,dass ein untätiger Staatsapperat nicht in der Lage ist, dieses unsägliche Treiben zu beenden, oder ist das gewollt? Inzwischen rettet man Griechenland. Siehe Drogendelikte, Vergewaltigungen,Asylbetrüger, die ihre Dokumente vernichten, damit ihere Herkunftsländer so nicht nachvollziehbar sind?Islamisierung ganzer Stadtviertel in NRW,Kopftuchschwemme (war gerade in Berlin), über den Ramadan redet man mehr als über Ostern und Pfingsten?Das ist nicht das Deutschland, dass ich mir im Osten gewünscht habe. Der Bundespräsident hat selbst ein neues Hobby, ich denke, diese Leute sind wichtiger als wir. Merkt man eigentlich, dass der Großteil der Bevölkerung diesen irren Kult längst nicht mehr mitträgt ??

  2. Das Buch Die Grosse Verschwulung erscheint Anfang Oktober 2015. Ist wohl inzwischen Wichtiges Aktuelles in Deutschland passiert…

    Inzwischen empfehle ich das Buch Gender GaGa von Birgit Kelle zu lesen.. (wurde mir zum Einstieg in die „wachsende“ Gender Thematik empfohlen).

    Es liesst sich leicht… tut abet weh, wenn man den hinterhältigen, perversen, subtilen Plan der hinter „Gender Mainstreaming“ steckt erfährt…

    Vor alkem, dass die Grüne Partei in Deutschland eine derart abartige Inzest- und Kindesexpartei ist, hat sehr schockiert…

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