Hermann Nitsch

Nitschs Projekte kosten Steuerzahler Millionen!

Hermann Nitsch - Foto: Gerhard »GeWalt« Walter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Für Hermann Nitschs Projekte mussten die Steuerzahler
schon viele Millionen Euro hinblättern.
Foto: Gerhard »GeWalt« Walter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Lange Zeit war es rund um die Finanzaffäre des Künstlers Hermann Nitsch ruhig. Bekanntlich führte die Steuerfahndung mit Unterstützung der Finanzpolizei im März dieses Jahres eine Razzia in seinem Schloss Prinzendorf durch. Zahlreiche Unterlagen wurden beschlagnahmt. Auch das FPÖ-TV Magazin berichtete ausführlich. Die Finanz wirft dem Künstler und seiner Frau Steuerhinterziehung vor. Ermittelt wird noch immer, sodass es heuer auch zu keiner Gerichtsverhandlung kommen wird. Ob Hermann Nitsch und seine Frau dort auch erscheinen werden, ist eher ungewiss. Rita Nitsch weist sämtliche Vorwürfe zurück und beschuldigt eine ehemalige Mitarbeiterin für die Beschuldigungen bei der Finanz verantwortlich zu sein. Diese wiederum berichtet aktuell von anonymen Drohanrufen gegen ihre Person.

Mehr als 12 Millionen an Förderungen

Der freiheitliche Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Gottfried Waldhäusl, nutzte die aktuellen Medienberichte zu einem Rundumschlag gegen den „Blut- und Fäkalaktionist“. „Kunstprojekte“ von Hermann Nitsch hätten größere Summen an Förderungen verschlungen, die der Steuerzahler zu berappen hatte. Laut Waldhäusl wären es 12 Millionen Euro gewesen. Die Zahl wurde vom FPÖ-Politiker aufgrund der Beantwortung dreier Anfragen bestätigt. Beantwortete wurden diese Anfragen durch ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll, seinem StellvertreterWolfgang Sobotka und Landesrätin Petra Bohuslav.

Daraus ist ersichtlich, dass Hermann Nitschs Museum in Mistelbach, welches im Mai 2007 eröffnete, mit 4,1 Millionen Euro gefördert wurde. Zusätzlich wurden 300.000 Euro für die Gestaltung der Außenanlagen des Museums gewährt. Das Museum wird jährlich mit maximal 250.000 Euro gefördert, wobei es allerdings für das „Jubiläumsjahr“ im Jahr 2013 den Betrag von 325.000 Euro gab. Obwohl das Museum erst im Mai 2007 eröffnete, wurden für den Betrieb des Museums für die Jahre 2006 bis 2011 nicht weniger als 2.970.180 Euro an Förderung zur Verfügung gestellt. Dem nicht genug, erwarb die NÖ KulturwirtschaftsgmbH (NÖKU) 51 Prozent der Anteile der Museumszentrum Mistelbach BetriebsgmbH von der Stadtgemeinde Mistelbach. Für sein Schloss Prinzendorf stellte das Land zusätzlich noch 38.360 Euro an Denkmalpflege zur Verfügung.

Quelle:  http://www.unzensuriert.at/content/0016560-Nitschs-Projekte-kosten-Steuerzahler-Millionen

 

Der österreichische „Staatskünstler“ Hermann Nitsch

Hermann Nitsch, 2009 - Foto: Harald Peki / Wikimedia (cc)

Hermann Nitsch ist moderner Künstler und als solcher Vorbild der heruntergekommenen Jetztzeit. Es heißt, man werfe einen Blick auf die Vorbilder eines Systems und man könne daraus direkte Rückschlüsse auf dessen Charakter und Gestaltung ziehen. Nitsch hantiert mit Blut und Kot, entwirft damit sogenannte Blut-Schüttbilder, bestialische Schlachtungen inkludiert, und hat sich damit zur moralischen Spitze österreichischer „Kultureliten“ begeben. Hermann Nitsch ist also intellektuelles Vorbild und als solches stets fett gemästet von der Republik Österreich. Er hat nicht nur mehrere Wohnsitze (logisch, was sonst), er hat auch ein riesiges Schloss und dazu gibt es zahlreiche Ausstellungen mit seinen (Mach-)Werken. Eine Dauerausstellung gibt es im niederösterreichischen Mistelbach, dem sog. Nitsch-Museum, das dem Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet hat.

Und weil Gier ein dehnbarer Begriff ist, dürfte er jetzt auch noch einiges Schwarzgeld an der Steuer vorbeigeschleust haben. Das behauptet zumindest sein eigener Detektiv: kurier.at/chronik/niederoesterreich/causa-nitsch-dienstverhaeltnis-mit-fatalen-folgen/57.161.238

Über sein literarisches Schaffen, das durchaus beachtenswert ist, ist weniger bekannt. Wir wollen unseren Lesern eine Kostprobe aus einer einzigen Seite eines Werkes von Hermann Nitsch nicht ersparen (Raum 22 Schlachthaus heißt der Abschnitt), erschienen im Verlag Die Drossel, Berlin und Edition Morra Napoli, Grunewaldstraße 76, D1 Berlin 62:

DIE EROBERUNG VON JERUSALEM

Christus wird in ein schlachthaus geführt, er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder (schlachtschußapparat). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet, hat Christus einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus (geschmack von urin) und beißt in das geschlechtsteil des stieres, er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell. Christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und sagt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat Christus eine kuh getöt, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete und noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt seine zunge tief hinein, er saugt an dem euter der kuh, quetscht das euter, beißt in das euter und krallt seine fingernägel hinein, er zerschneidet mit einem skalpell das prall gefüllte euter, milch und blut spritzt auf den boden und Christus ins gesicht, im aufgeschnittenen euter der kuh mischt sich milch und blut. jesus liegt auf dem warmen bauch der eben geschlachteten kuh und schleckt und leckt das warme blut und milchgemisch von dem zerschnittenen euter. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das geschlechtsteils der kuh und zerfleischt das innere des geschlechtsteiles, er dringt zu den gedärmen durch, welche er ebenfalls zerschneidet. Christus trampelt und springt auf dem bauch der geschlachteten kuh ekstatisch schreiend herum, die 20 abgeschlachteten abgehäuteten rinder werden an den wänden des Schlachthauses wie gekreuzigt befestigt, unter den meisten tierkadavern werden breite mit weißen leintüchern überzogene betten gestellt, auf manchen betten liegen weiße federbetten. in der mitte des schlachthauses stehen viele breiten mit weißen leintüchern überzogene betten so angeordnet, daß sich ein riesiges bett ergibt. auf den zusammengestellten betten liegen ebenfalls weiße federbetten und kissen. in das schlachthaus werden große mengen rohes fleisch und eingeweide gebracht und vor die in der mitte des raumes stehende bettengruppe auf den betonboden geworfen, Christus und akteure beginnen darauf herumzutrampeln, beschütten und bespritzen die herumliegende gedärme, das rohe fleisch, den betonboden, die wände und sich gegenseitig mit hellrotem schaumig geschlagenem blut. mit heißem wasser, heißem blutwasser und eidotter. wenn Christus ausrutscht, springt nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten penis in die afteröffnung von Christus und begattet ihn, andere akteure spritzen aus schläuchen wasser auf die blutbeschütteten gedärme und auf das blutige rohe fleisch, auf den unter den ochsen stehenden weißüberzogenen betten liegen männer und weiber und begatten sich, gleichzeitig werden von metzgern die an der wand hängenden ochsen aufgehackt und ausgeweidet, die blutigfeuchten warmen dunstenden gedärme der rinder fallen während des orgasmus auf die sich vermischenden. die paare balgen sich während des geschlechtsverkehrs auf den blutfeuchten warmen dunstenden gedärmen. auf die herabfallenden eingeweide und in die aufgehackten leiber der ochsen wird aus kübeln hellrotes schaumig geschlagenes blut, heißes wasser und laues blutwasser geschüttet, menstruierende frauen legen sich unter die geschlachteten ochsen, weiße kaninchen werden über den geschlechtsteilen der frauen geschlachtet, die kaninchen werden ausgeblutet, warmes blut fießt auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die geschlachteten kaninchen werden ausgeweidet, blutigfeuchte warm dunstende gedärme der kaninchen fallen auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die frauen drücken und quetschen mit ihren händen die warmen gedärme gegen ihr geschlechtsteil. sie versuchen die gedärme in ihr geschlechtsteil zu stopfen, krallen ihre fingernägel in die haut der gedärme bis die haut der gedärme platzt und warmer kot herausquillt, die spielteilnehmer tauchen die gedärme in blut, eidotter, heißes blutwasser und heißes wasser, klatschen sie an wände und auf den boden, trampeln darauf herum, stoßen sie mit den füßen vor sich her und treten sie sich gegenseitig zu. sie bewerfen sich damit, die ochsen und die in der mitte des Schlachthauses stehenden bettengruppe. 18jährige homosexuelle jünglinge, deren schädel kahl geschoren sind, begatten sich auf der bettengruppe, einige spielteilnehmer, welche die vorgänge beobachten, onanieren und schmieren sich das fließende sperma ins gesicht, usw. usw. usw.

* * *

Wer noch nicht genug hat, möge hier weitersehen:

Die Überschrift dieses YouTube-Videos „HERMANN NITSCH – much acclaimed contemporary Jewish artist“ ist übrigens eine bewusste Fälschung und eine gezielte Beleidigung des Judentums, von der „Freies Österreich“ sich in aller Form distanziert. Nitsch ist kein Jude. Die Frage, ob er Christ ist, stellt sich anhand seiner „künstlerischen“ Produkte gar nicht mehr…

 

Quelle:  http://freies-oesterreich.net/2014/03/26/der-oesterreichische-staatskuenstler-hermann-nitsch/

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