NEUE DEUTSCHE AUSLÄNDERWELLE

Journalisten und Medienleute sollten über Ungewöhnliches, Außergewöhnliches, über Glück und Leid der Menschen, kurzum über herausragende Neuigkeit aus dem eigenen Land und in der Welt berichten, und das neutral, ausgewogen, ehrlich und in unbestechlicher Manier. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Niemals jedoch sollten sie sich dabei von Interessensgruppen jedweder Coloeur, Ideologien, insbesondere staatlichen Vorgaben vorschreiben lassen, wie und in welcher Tonalität sie über einen Sachverhalt berichten. Daß sie dabei einem Orwellschem Neusprech, also den von stattlich ausgehaltenen Steuergeldschmarotzern und Versagern, genannt Politiker, ersonnenen Dumm-und-dümmer-Hirnfurzen eine Absage erteilen, versteht sich von selbst. Der legendäre Spruch von Hanns Joachim Friedrichs hat immer noch seine Gültigkeit: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Diese Ausländer hier …

http://www.neuemedienmacher.de/

… die scheinheilig so deutsch tun, jedoch in Wahrheit so deutsch sind wie Zuhälter feministisch, haben da etwas falsch verstanden. Ihr „journalistisches“ Netzwerk, das nichts weiter ist als ein Sammelbecken für ausländische, insbesondere islamische U-Boote und selbstredend vom deutschen Steuerzahler finanziert, empfiehlt, nein, eigentlich dragsaliert auf die feine englische Art und unter dem kuscheligen Deckmantel der Multikulti-Ideologie die „freie Presse“ en détail, wie die Penetration des Landes mit uns völlig fremden (Un-)Kulturen zur Sprache zu bringen sei, nämlich indem man diese einfach umlügt und vergewaltigt. Sie haben „Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ herausgebracht, die der Journalist gefälligst zu übernehmen hat – sonst Nazi.

http://www.neuemedienmacher.de/…/NdM_Glossar_15_Nov_2014.pdf

Das Erstaunliche dabei ist, daß sie offenkundig überhaupt keine Scheu davor haben, zuzugeben, von wem sie sich dabei haben beraten lassen:

„2013 sind auf Initiative der `Neuen deutschen Medienmacher´ bundesweite Vertreterinnen und Vertreter von Medien, Wissenschaft und Verwaltung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zusammengekommen und haben Begriffe diskutiert und Definitionen abgeglichen.“

Dieses (steuer-)milliardenschwere Amt, das am laufenden Band unser hart erarbeites Geld für ungebildete afrikanische Testesteron-Bomben mit der Neigung zu bewußtseinserweiternden Produkten, zukünftige Moscheebauer, Clans mit einem recht eigenwilligem Rechtsempfinden, „Roatationseuropäer“ mit altehrwürdigem Handwerk usw. verbrennt und diese schwupdiwupp zu Fachkräften deklariert, hat also mit den neumedialen Ausländern „Definitionen abgeglichen“, auf daß jedes geschriebene und gesagte Wort zunächst der Zensur eines Multikulti-Knigge passieren möge. Mit anderen Worten, man ist zum Blumenpflücken zu einem Garten gegangen, in dem der Bock der Gärtner ist. Das nenne ich Qualitätsjournalismus on the top! Aber wer weiß, vielleicht ist man ja gar nicht so naiv und glaubt aus diesem prall gefüllten Steuergeld-Trog der Migrations-und-Asyl-Industrie selber saufen zu dürfen, falls die momentane Zeitungskrise künftig einem hartz-vierisch zu machen drohen sollte. Wie dem auch sei, hier ein paar schöne Leckerbissen, wie wir Medienleute, eigentlich alle zu sprechen haben, damit wir Gnade vor den Augen von Herr und Frau „Bereicherung“ finden:

„`Aufnahmegesellschaft´ist mit Vorsicht zu genießen: Der Begriff klingt nach einem fest definierten, homogenen Rahmen, in den Menschen einwandern. Zudem ist er als Synonym für Deutsche ohne Migrationshintergrund ausgrenzend, da Eingewanderte und ihre Nachkommen auch zu den Aufnehmenden gehören. Wenn er verwendet wird, wäre der klärende Zusatz `multikulturelle Aufnahmegesellschaft´ sinnvoll, damit deutlich wird: es sind die knapp 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gemeint.“

Das stimmt, „Aufnahmegesellschaft“ ist mit Vorsicht zu genießen. Allerdings wäre die „multikulturelle Aufnahmegesellschaft“ froh, wenn der Einwanderer – zu 80 Prozent junge Männer – auch ein paar „Einwanderinnen“ im sexuell atraktiven Alter mitbringen würde, damit nicht später ein blutiger Krieg wegen der Fickerei um die „Bürgerinnen“ ausbricht. Meine ja nur …

„`Herkunftsdeutsche´ ist umstritten. Wer allerdings Deutsche mit türkischer Herkunft sagt, müsste konsequenterweise auch Deutsche mit deutscher Herkunft, sprich Herkunftsdeutsche sagen.“

Nicht allein das, man sollte sogar „Deutsche mit deutscher Herkunf und deutschem Schäferhund und Nazi-Opa“ sagen, damit die Scheißkartoffel am Ende nicht auf den Gedanken kommt, das hier sei sein Land und er wäre so mir nichts, dir nichts ein Einheimischer. „Einheimischer“ ist nämlich auch total scheiße, wie man unten sieht.

„`Einheimische´erzeugt ein schiefes Bild, weil viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind. Es weckt die Assoziation von fremdländischen Migranten. In einem lockeren Kontext könnte es mit dem Gegensatz verwendet werden: Einheimische und Mehrheimische.“

Okay, jetzt blicke ich nicht so ganz durch. Wenn doch „viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind“, wieso sind sie dann plötzlich wieder „Mehrheimisch“? Oder gilt das nur für den Abou-Chaker-Clan?

„`Bundesrepublikaner´ kann als Bezeichnung für alle Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland verwendet werden, denn auch diejenigen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben sich für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden.“

Soso, sie haben sich also „für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden“. Ich persönlich habe mich vor einiger Zeit entschieden, nur noch 21jährige mit Modellmaßen zu ficken. Leider kommt mir die „Bundesrepublik“ nicht so entgegen. Scheiß Herkunftsdeutsche!

„`Wir´ ist zunächst ein harmloses Wort, das jedoch ausgrenzend verwendet werden kann. Oftmals steht wir, ohne ausgesprochen zu werden, für wir Deutsche (ohne Migrationshintergrund). Journalisten sind gut beraten, bewusst damit umzugehen und durch die Verwendung keine Zuschauer, Zuhörer oder Leser außen vor zu lassen.“

Nichts leichter als das. Man könnte ja statt „Wir“ „Woff“ sagen oder „Wurl“ oder noch besser „Lann Hornscheidt“, da wird keine/r/x mehr „außen vor“ gelassen. Auch sollte man bei der Gelegenheit über die Gefährlichkeit von „Ihr“ nachdenken, weil es gleichfalls etwas Trennendes impliziert. Schlage vor „Arrgh“.

„`Integrationsverweigerer´ steht für die diffuse Vorstellung, dass Einwanderer die deutsche Gesellschaft, ihre Werte und Gesetze ablehnen würden. War anfangs noch die Rede von Menschen mit Integrationsbedarf und Integrationsproblemen, wurden daraus später Integrationsunfähige und Integrationsunwillige, heute taucht öfter der Integrationsverweigerer auf. Daran wird deutlich, dass Einwanderern oft eine willentliche und aktive Abgrenzung unterstellt wird, was jedoch nur sehr selten der Fall ist. Studien verweisen eher auf einen Mangel an Chancengleichheit und fehlende oder erschwerte Möglichkeiten zur Partizipation.“

Das ist auch korrekt. Von der Migrationsindustrie bezahlte Studien haben schon längst bewiesen, daß es so etwas wie „Intergrationsverweigerung“ gar nicht gibt. Die Einwanderer grenzen sich gar nicht „willentlich und aktiv“ ab. Wenn man zum Beispiel jedem Einwanderer jeden Tag Pulverzucker in den Arsch blasen oder alternativ tausend Euro zustecken und sie ebenfalls mit einer ukrainischen Nutte versorgen würde, hätte sich das Problem mit der „Partizipation“ im Nu erledigt. Die gleichen Studien haben übrigens auch bewiesen, daß ich täglich ein Ei von der Größe einer Wassermelone lege. Nee, echt jetzt.

„`Islamfeindlichkeit´bezeichnet eine generell ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und seinen Glaubensrichtungen, sowie gegenüber Menschen muslimischen Glaubens und ihren religiösen Praktiken. Islamfeindlichkeit kann in der Praxis auch mit |Islamophobie einhergehen. Experten empfehlen anstatt Islamfeindlichkeit den Begriff antimuslimischer Rassismus zu verwenden, weil er verdeutlicht, dass es bei dieser Art der Ablehnung weniger um Religionsfragen geht, sondern vielmehr um Ausgrenzung.“

Die „Experten“ empfehlen nicht nur das, sondern auch, daß man mit Hilfe des Volksverhetzungspragraphen und des sogenannten „Haß-Verbrechen“ jeden in den Knast stecken sollte, der etwas Negatives gegen den Islam äußerst. Allerdings müssen sie sich die Experten noch etwas gedulden, bis die Knäste für 70 Prozent der Bevölkerung fertiggebaut sind.

„`Ausländerkriminalität´ sollte nicht als eine Bezeichnung für alle Straftaten verwendet werden, die von Ausländern begangen werden, sondern als Oberbegriff für Verstöße gegen Asylgesetze, Visavergehen und andere Straftaten, die nur von Ausländern begangen werden können. Alle anderen Straftaten sollten allgemein unter Kriminalität eingeordnet werden – schließlich gibt es auch keine `Deutschenkriminalität´. Ebenso können Straftaten´im speziellen benannt werden, so wie z.B. auch von Korruption die Rede ist, anstatt von `Beamtenkriminalität´.“

Das klingt logisch. Noch effektiver wäre es jedoch, wenn man das Wort Kriminalität im Zusammenhang mit, ähm, „Ausländern“ überhaupt nicht mehr verwenden würde. Die „Deutschenkriminalität“ gibt es allerdings tatsächlich. Hat was mit rechter Gesinnung zu tun, wogegen die „linke Gesinnung“ in Thüringen gerade Ministerpräsident wird.

„Der Kölner Behrouz F. bei der Nennung von Namen oder Alias-Namen in Berichten, ist eine Verbindung mit dem Wohnort zu empfehlen. Auch eine Nennung des Wohnbezirks kann sinnvoll sein, weil sie häufig mehr Aussagekraft hat, als die Herkunft; es ist oft aufschlussreicher zu erfahren, ob Behourz F. in einem Arbeiterkiez oder Nobelviertel wohnt. Formulierungen wie der Iraner Behrouz F. aus Köln oder der iranischstämmige Behrouz F. hingegen machen deutlich, dass Behrouz F. kein echter Kölner oder Deutscher ist oder sein kann.“

Völliger Quatsch! Statt Behrouz F. könnte man doch einfachheitshalber Hans Mayer sagen und bei Frauen Hänsin Mayer. Und als Wohnort könnte man Gagaland angeben. Mit dem Zusatz „hat Süßigkeiten geklaut“.

„`Armutszuwanderer´ wird derzeit als (teilweise abfällige) Bezeichnung für Menschen aus Südosteuropa verwendet, teils auch als Synonym für Roma, die im Zuge der EUFreizügigkeit nach Deutschland kommen. Die große Mehrheit der Menschen, die seit 2007 aus den neuen EU-Beitrittsländern eingewandert sind, gehen jedoch einer Arbeit nach oder studieren. Es handelt sich daher überwiegend um eine – für Deutschland profitable – Arbeitszuwanderung bzw. Arbeitseinwanderung. Auch problematisch: Bei Armutsmigration schwingt die Sorge mit, Deutschland sei vor allem von einer Zuwanderung in die Sozialsysteme
betroffen.“

Völlig richtig, die sind alle für Deutschland „profitable“. Daß fast jede Kommune hierzulande inzwischen pleite ist, jährlich ein Schwimmbad nach dem anderen geschlossen wird, kaum mehr Geld für die Instandhaltung der Infrastruktur und öffentliche Dienste da ist, liegt nicht an den ins Horrende steigenden Sozialkosten – mittlerweile 800 Milliarden Euro jährlich – schon gar nicht an den profitablen Roma, sondern an den Arschloch-Schwimmbädern und Drecksschlaglöchern. Die haben es nicht anders verdient. Das wurde jetzt ebenfalls in einer Studie des „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ nachgewiesen.

Die Lektüre, die mit absoluter Sicherheit über kurz oder lang Eingang in den Pressekodex, wenn nicht sogar ins Strafrecht finden wird, lohnt sich wirklich zu lesen. Es ist gerade atemberaubend, was sich Ausländer, obwohl hier geboren und mit einem deutschen Pass bestückt, sich anmaßen, was und wie wir über dieses immer brisanter werdende Thema zu sprechen haben. Als Journalisten getarnte Deutschlandhasser und Islamophile blasen uns den Marsch in Sachen Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. Soweit sind wir schon.

Armes, arschgeficktes Deutschland.

Quelle:   https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/804445706263319:0

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