FPÖ-TV-Magazin 13.11.2014 – Auswüchse der Political Correctness

 

Veröffentlicht am 13.11.2014

00:39 Auswüchse der Political Correctness
05:27 Protest gegen Asylchaos in Traiskirchen
06:11 Politischer Martini der Tiroler Freiheitlichen
07:35 Wende im Fall Bakary J.
11:22 Entlastung für den Mittelstand

FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness
Wende im Fall Bakary J. – Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte Experten vor, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen. Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten. – Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correctness“ bekannt sind. Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann –, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“ rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Lokal in Innsbruck fand am 11.11. erstmals der „Politische Martine“ der Tiroler Freiheitlichen statt. Für die Besucher gab es neben mitreißenden Reden von HC Strache und Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger auch Gansl und Bier vom Fass, das die beiden gemeinsam anschlugen. Die gelungene Veranstaltung soll nun zur jährlichen Tradition werden. Die gesamte Rede von HC Strache:
https://www.youtube.com/watch?v=-PHtn…

Die „Causa Bakary J.“ ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden – neben globalen Einflussfaktoren – von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen – alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanalhttp://www.youtube.com/fpoetvonline.

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