Frustrierte Frauen sind mehr als lästig

weinendeexfrau

Falschbeschuldigungen gegen Männer sind in Deutschland fast schon so normal, dass dieses Thema kaum Beachtung in der Presse findet. Nicht selten werden Männer für viele Jahre unschuldig ins Gefängnis gesperrt und erleben eine regelrechte Hexenjagd. Danach sind die Männer in jedem Fall privat wie auch wirtschaftlich komplett erledigt. Die Lieblingsfalschbeschuldigung der Frauen ist der Vergewaltigungsvorwurf. Das ist der Kampf von frustrierten Exfrauen gegen ihre Männer. Es geht um Rache, verletzte Gefühle und um verlorene Jahre.

Bekannte Namen gehen im Moment durch die Presse: Andreas Türck und Jörg Kachelmann. Diese beiden Männer sind aus Frauensicht echte Machos, die ihren Schwanz gerne in Muschis versenken und die Frauen damit emotional und langfristig schädigen. So ist jedenfalls die Meinung der Frauen. Das klingt hart, aber so einfach ist es nicht, denn die Muschi hat nun mal die Funktion, dass dort ein Penis hinein gehört. Frauen regen sich nur deshalb auf, weil der wohlhabende Mann sich durch die Gegend vögelt und sexuellen Spaß haben will. Das ist weder verboten noch strafbar, doch natürlich nur so lange, wie es die Sexgespielin auch selbst möchte. Und Frauen machen für Geld eben alles. Da wird die Muschi immer auf Empfangsbereitschaft gestellt und alle möglichen Variationen von hartem Sex werden praktiziert. Frauen stehen dann sogar auf Prügel oder Würgespiele und selbst härtester Analsex ist ein geiles Erlebnis.

Leider nimmt diese Vögelei oft ein ganz böses Ende, spätestens dann, wenn die Sexgespielin nicht auf Dauer die auf zwei Beinen wandelnde Geldbörse einsammeln kann. Dann wird Rache geschworen und diese auf Teufel komm raus ausgelebt.

Andreas Türck soll eine Frau, mit der er im Auto saß, auf einer Brücke brutal vergewaltigt haben. Nein, Herr Türck riss ihr nicht die Kleider vom Leib und er schlug sie auch nicht. Nein, Herr Türck hat nicht seinen Penis mit Gewalt in die Vagina gedroschen. Was hat Herr Türck denn gemacht? Nichts, ausser dass er sich auf einer Brücke oral von einer Frau befriedigen ließ. Für die Sachunkundigen: Die Dame nuckelte zwanglos an seinen Penis bis zum Abspritzen. Danach erfolgte die Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen Türck. Er verlor seinen gutbezahlten Job als Talkshowmaster und er war erledigt. Nach einem Jahr des Prozesses wurde er frei gesprochen wegen erwiesener Unschuld, jedoch war er beruflich am Ende. Natürlich kam die Anzeigenstellerin weder ins Gefängnis, noch musste sie Schadenersatz leisten. Nach nunmehr 8 Jahren arbeitet Andreas Türck an seinem Comeback und wird wohl in Kürze wieder im Fernsehen auftreten dürfen.

Die Story von Jörg Kachelmann ist ähnlich. Kachelmann soll seine Freundin mit einem Messer zum knallharten Sex gezwungen haben. Blöd nur, dass auf dem Messer keine DNA-Spuren und auch sonst keine Beweise auffindbar waren. Das macht aber nichts, denn warum soll eine Frau vor der Polizei lügen? Frauen haben niemals ein Motiv zur Falschaussage. Also wurde Kachelmann in Untersuchungshaft gesteckt und ein kostenintensiver Prozess begann. Letztlich hat Kachelmann das Verfahren gewonnen, aber einen klassischen Freispruch gab es nicht. Kachelmann stand fast ein Jahr lang am öffentlichen Pranger und das Verfahren hat ihn ein Vermögen gekostet, doch auch diese Dame durfte ihre Rache mit Hilfe der deutschen Gesetze ausleben.

Beide Fernsehstars hatten einige gemeinsame Charaktereigenschaften. Sie waren Machos und sie liebten den Geschlechtsverkehr mit vielen Frauen. Interessant ist, dass die Ermittlungsbehörden diese Charaktereigenschaften als Beweis ansahen. Ein Mann muss aus diesen Gründen schuldig sein und wird aus rein moralischen Gründen vorverurteilt. So einfach ist das in Deutschland. Beweise werden nicht mehr benötigt und selbst die Emma bläst zur Hetzjagd gegen Männer. Im Prozess gegen Kachelmann wurden seine Exfreundinnen befragt, um zu beweisen, dass Kachelmanns Charakter so mies ist, dass er ein Vergewaltiger sein muss.

Nun sind Türck und Kachelmann keine Einzelfälle, denn die Rache von Exfreundinnen und Exehefrauen kann jeden Mann treffen. Gewaltvorwürfe gegen Männer sind in Scheidungs- und Unterhaltsverfahren besonders beliebt. Viele Trennungsmänner können mehr als ein Lied davon singen. Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Kindern, sexuelle Nötigung der Ehefrau und die damit verbundene Entschädigung in Form von besonders hohem Unterhalt ist mittlerweile Standard. Oft geht es auch geradewegs in den Knast.

Die Falschanschuldigungen durch Frauen sind prinzipiell strafbar, praktisch jedoch straffrei. Keine Frau musste bisher wegen einer Falschbeschuldigung des Expartners ins Gefängnis oder eine empfindliche Geldstrafe in Kauf nehmen. Deswegen werden die Falschanschuldigungen auch in Zukunft ein beliebtes Spiel der Frauen sein.

Aktuell bin ich selbst mit zahlreichen Falschanschuldigungen in meinen laufenden Scheidungsverfahren beim Bregenzer Bezirksgericht konfrontiert. Sexuelle Nötigung, Freiheitsberaubung, Zwang in den Urlaub, Redeverbot … eine lange Liste von Anschuldigungen, die strafrechtlich relevant werden könnten. Meine liebste Gattin hat hierfür eine „treffende“ Zusammenfassung gewählt: Sie war, so sagt sie, eine Putz- und Sexsklavin. Um die letzten Zweifel auszuräumen wurden seitenweise Artikel aus dem Männermagazin ausgedruckt und dem Gericht als Beweismittel übergeben. Damit will sie meinen angeblich miesen Charakter beweisen, so dass ich schuldig sein muss. Das Scheidungsverfahren wird erst im Jahr 2013 entschieden.

Die Erfahrungen der Männer mit rachesüchtigen Exfrauen hinterlassen natürlich Spuren. Man möchte mit Frauen nichts mehr zu tun haben und man geht der Gefahr aus dem Weg. Eine Frau stellt für den Mann ein ernsthaftes Risiko dar und eine Frau kann durch Falschanschuldigungen erheblichen persönlichen und wirtschaftlichen Schaden zufügen. Ich kenne dafür nur eine Lösung: Ich schaffe mir einen Hund an! Hunde erscheinen mir liebevoller und treuer als eine Frau. Ein Hund liebt die Fürsorge und die Pflege. Der treueste Gefährte für den Mann ist ein Hund, Unterhaltsklagen und Falschanschuldigungen sind ausgeschlossen. Auch in der Haltung sind Hunde erheblich kostengünstiger als Frauen.

Manche Männer meinen, dass der Gang in ein Bordell ein guter Ersatz für eine Ehefrau oder Freundin ist. Nein, das ist er nicht, denn in einem Bordell wird der Handel Geld gegen Sex betrieben. Das ist vergleichbar mit einer Unterhaltszahlung und einer Frau sollte man generell kein Geld geben. Frauen sollen arbeiten gehen und nicht mit ihrer Muschi die Kohle aus der Tasche von Männern ziehen. Das Motto muss heißen: Kein Geld den Frauen!

Quelle:  http://www.das-maennermagazin.com/aufregerartikel

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