SARA, das Mädchen und die Kinderschänder…

 Das Mädchen und die Kinderschänder”

Wie man sich Kinder “Porno” Konsumenten vorstellen sollte, wird hier sehr deutlich geschildert!

Dieses Mädchen wurde in” Aktenzeichen ungelöst  “schon gesucht und

“Das Kopftuch Mädchen genannt!”

 

Das Kopftuchmädchen wurde erst viel später durch Verrat eines Kinderschänders gefunden...

 

37° ZDF Sendung zum Thema: sexueller „Missbrauch” in der Familie!

Das Wort „Missbrauch” werden Sie mir beipflichten nachdem Sie diese Reportage gesehen, oder hier gelesen haben, ist nicht angebracht, denn das ist brutalste Gewalt und sexuelle Misshandlung was diese Frau, von 24 (2003) als Kind und grausamen langen Jahren hinter sich hat!

Und sie ist kein Einzelfall auch in Österreich gibt es Kinderschänder -Ringe, die Kinderfoltermaterialien Sammler, die zugleich Produzenten sein müssen, also reale Kinderschänder sind!

Wenn Sie in den Zeitungen lesen: “Kinderpornokonsumenten”, so werden Sie belogen, da jeder der sich auf den ausländischen Servern zu Kinderschänder-Organisationen im Internet dazugesellt kann das nicht einfach tun, sondern muss zuersterst einmal Kindern sexuelle Gewaklt angetan haben und die Beweise dort ablegen mit ihm darauf! (Vertrauen gibt es dort keines, dass muss man mit eigener Sexverbrechen an Kindern – Produktion beweisen!)

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Hier die Tatsachen Reportage über:

„SARA, das MÄDCHEN UND DIE KINDERSCHÄNDER…”

Reporterin:
Seit 8 Jahren ist Andreas L. im Gefängnis, er wurde zu 11 Jahren verurteilt wegen sexuellem Missbrauch an seiner Stieftochter Sara und der Herstellung von Kinderpornografie. Jetzt wird geprüft ob er vorzeitig aus der Haft entlassen werden kann.
Sein Opfer Sara ist heute 24, der sexuelle Missbrauch liegt lange Jahre zurück, doch jetzt seit die Entlassung des Täters im Raum steht, wird Sara plötzlich krank.

Sara:
Es fing an, dass ich eine Panikattacke bekam, konnte sie gar nicht einordnen. Ich war Morgens krank ,hatte Durchfall, weil Panik und Abends war ich gesund, das ging dann 3 Wochen so und ich war richtig verzweifelt ,ich habe gedacht irgend wann stirbst du da und keiner weiß wieso.

Reporterin:
Was für Sara längst verarbeitet schien, wurde jetzt allgegenwärtig, ihr Martyrium als Kind.

Sara:

Ich habe schon davor darüber nachgedacht, dass er einmal entlassen werden würde. In den 3 Wochen wurde mir bewusst, dass die ganze Angst im Zusammenhang mit ihm steht, dass war für mich schon erschreckend, weil ich dachte, gut alles vergangen, die Zukunft liegt vor mir ,ja, und dann war es nicht so, ich hab s nicht so realisiert, erst jetzt kommt das alles hoch.

Reporterin:
Alles beginnt 1986 –  nach zwei gescheiterten Beziehungen heiratet die Mutter Saras wieder.

Die Mutter:
Ich lernte meinen Mann durch eine Anzeige kennen, bin, wir sind dann die Sara, mein Mann und ich ins Allgäu gezogen, auf den Berg eigentlich ein sehr idyllisches, für eine Familie ,aber …..ich kann nicht weitererzählen…im Film)

Reporterin:
Was sie damals nicht wusste, sie ist schon die zweite Frau, die ihr neuer Partner über Anzeige kennen gelernt hat.
Eben erst scheiterte seine letzte Beziehung wegen seiner sexuellen Neigungen. Andreas L. ist pädophil das heißt er interessiert sich auch für Sex mit Kindern mit kleinen Mädchen.

Mutter:
Er hat sofort meine Tochter nett gefunden d.h. er war regelrecht begeistert. Ja, klar, wunderbar, er mag auch deine Tochter, wenn man ein Kind hat und einen neuen Partner sucht dann ist das ja immer noch was anderes, dann muss sich ja der Mann, ja auch mit dem Kind verstehen.

Andreas L. Täter:
Unsere 1. Begegnung mit Sara war für mich sehr berührend, weil Sara mit ihrer Offenheit und Herzlichkeit ganz großer Kindlichkeit auf mich zugegangen ist. Sie hat mir die Begegnung das ich das vertraut werden, ganz leicht gemacht, das war kein Fremder  das war eine herzliche offene Weise.

Reporterin:
Eine glückliche Familie so scheint es. Eine Familie wie andere auch.

Sara:
Normales Familienleben war schon, ich hatte auch meine Hobbys  die meine Eltern unterstützen und ich ging ganz normal in diese Dorfschule dort, ich kann dort erst gar nicht zu recht weil ich wurde ausgebremst weil ich keinen Dialekt sprach. Der Stiefvater hatte sich immer sehr gekümmert, dass es mir gut ging.

Reporterin:
Man lebte sich ein in Bayern, Andreas L. scheint der Papa zu sein, denn sich Sara immer wünschte. Saras Mutter hatte endlich ein Familienleben wie sie es sich’s wünschte und sie hatte auch keinen Argwohn.

Mutter:
Er brachte abends Sara ins Bett und es war selbstverständlich, dass er am Abend 1 oder 2 Stunden mit der Sara im Schlaf- in ihrem Kinderzimmer verbrachte.

Reporterin:
Für Sara begann damit ein Alptraum. überaus brutal missbrauchte der Stiefvater das Kind schon im Alter von 6 Jahren entjungferte er das kleine Mädchen.

Sara:
Am Anfang, ja ich empfand es unangenehm, habe ihm das auch gesagt, wollte mich auch dagegen wehren. Er sagte: Wenn ich ihn lieb hätte und eine Familie wollte und dass, das alles bestehen bleiben sollte, dann würde ich das auch machen, dann würde das mir auch Spaß machen.
Ich habe auch gesagt, dass das mir weh täte, habe auch teilweise mich gewehrt, aber ich habe gesehen, dass ,das einfach keinen Sinn macht, das es das alles nur noch schlimmer machte und schmerzhafter machte. Ich habe dann aufgehört mich zu wehren und habe das dann irgendwie, angefangen das über mich ergehen zu lassen.

Andreas L.:
Die Sara hat mir, weil, denke ich, weil sie mich sehr lieb gehabt hat, sich gedacht, wenn es für ihn so wichtig ist und toll ist, dann halte ich einfach still und da habe ich nie die Sara, nie genügend wahr genommen.

Reporterin:
Nur außerhalb des Missbrauchs ist er liebenswert und sensibel.
Sara wäre ein glückliches Kind, wäre da nicht der andere Teil ihres Lebens der immer wieder nach der Schule auf sie wartete, der brutale Missbrauch, denn der Täter auch noch mit der Video-Kamera aufzeichnet, die Kinderpornos sieht die Mutter nicht. Andreas L. gelingt es mit geschickten Worten das Unfassbare zu verharmlosen!

Sara: Mein Stiefvater hat meiner Mutter und mir erzählt, das es halt um eine Einführung geht in’s Erwachsenenleben, und dass man das auch auf sexueller Ebene eben auch Kinder auf Erwachsenenebene vorbereitet.

Reporterin:
Körperkontakt sei wichtig erklärte er Saras Mutter, streicheln und so. Diese ließ es dabei bewenden und was nicht sein darf und was sie nicht wahr haben will. Sara gibt sich alle Mühe nett zu sein.
(Einspielung eines Familienvideos, beim Frühstück gedreht von Andreas L. und…mit: So ihr Beiden, guten Morgen, sie sitzen im Campingbus beim Frühstück. Sara sah beim Fenster raus, dann er: Sara?!?)

Reporterin:
Ob im Urlaub oder Daheim, Idylle pur so scheint es eine perfekte Familie pur! Kein Außenstehender ahnt den Missbrauch des Kindes, das doch ganz normal zur Schule geht, ein schönes Zuhause hat, niemand scheint zu bemerken, dass Sara auch in der Schule immer stiller wird.

Sara:

Es gab zwei unterschiedliche Varianten zum einen wo er gefilmt hat und wo er auch ein paar Tage vorher das gesagt hat, dass wir von einem anderen seiner Freunde auch einen Film bekommen hätten und dass wir jetzt so quasi auch etwas machen müssten und wir filmen. Ja; dass wurde angekündigt, das wenn die Mutter nicht da wäre, das dann im Schlafzimmer, da hatte er dann alles was er dazu brauchte aufgebaut.
Und die 2.Variante wo nicht gefilmt wurde, wo er nur”das” wurde nicht angekündigt, das kam auf Anhieb einfach wenn wir wo zusammen waren und das kam je nach Stimmung die er hatte.
(Tätervideo eingespielt!)

Reporterin:
Als Sara 8 Jahre war, wurde sie brutal vergewaltigt und musste ins Krankenhaus.

Sara:
Es gab da Verletzungen, wir sind auch einmal zum Arzt gegangen, es war eineAnalverletzung es gab immer dafür Erklärungen, das hat nie jemand ernsthaft bemerkt und die ganzen anderen Verletzungen, war ich nie bei einem Arzt, die verheilten von selbst.

Reporterin:
Um Kinderpornos herzustellen zeichnet Andreas L. alles auf auch die Vergewaltigung des Kindes( jetzt ist Originalton zu hören ….es tut mir aber weh. Er: das, musst du schon aushalten!)
Seine brutalen Filme sind bereits lange Renner im illegalen Kinderpornohandel. Das BKA Wiesbaden sucht schon fieberhaft nach dem Kopftuchmädchen und dem, denn die Ermittler den Brutalen nennen.
(Video Einblendung von Filmausschnitten –  vom Material)

BKA – Fahnder:
Eine Serie( der Bilder) die wir unter dem Arbeitstitel „der Brutale” führten, eine Bildserie die den Missbrauch eines Mädchens zeigte, den Titel haben wir so gewählt, weil doch Szenen in dem Film zu sehen sind die brutaler  mehr Aggression zeigten, als die üblichen Kinderpornografiematerialien. Sie erscheinen überwiegend maskiert, das wir an einer schnellen Identifizierung scheiterten.

Andreas L.:
Ich habe kein. kein.. keine, das soll keine Entschuldigungsanmerkung sein. Ich habeüber die Jahre hinweg mit 4-5 Leuten, Material ausgetauscht, was heute im Internet so fliegt, waren zuerst Fotos später kamen Filme Super 8 Videos dazu.

 

Wer nichts hat, bekommt auch nichts!

 

Und so wurden dann auch Wünsche aus diesem Kreis heraus, an mich herangetragen, mach mal dies, mach mal jenes und ich habe gemacht um Material, ich habe ja damals schon,

weil ich nie wollte, dass ein Bild, nach außen von Sara darum habe ich ja ein Seidentuch verwendet extra. Ich wollte ja nie dass, das Kind ausgesetzt wird, das war für mich ein Unmöglicher Gedanke.

Redakteurin:
Seine Begründung klingt wie eine Schutzbehauptung, denn an der Verhüllung von Sara vor allem an der Maske, des Täters scheitern die Ermittlungen des Brutalen, das Mädchen ausfindig zu machen.
Für Sara geht alles weiter wie gehabt. Sie wird sadistisch misshandelt, dann wieder verwöhnt, wenn der Stiefvater sein Gewissen beruhigen will.

Sara:
Es liefen auch nachts immer solche Filme ab erst fesselte er mich an die Wände und so. Er schlug mich manchmal mit Gerten, oder was weiß ich und dann ging s weiter unddann band er mich wieder los und auf Bett und dann verging er sich an mir in verschiedenen Weisen.
( Tätervideo  brutal)

Redakteurin:
Hilflos ausgeliefert immer brutaler missbraucht Andreas L. das Kind!

Andreas L.: 
Es gab damals eine Situation wo ich sofort einen Rückzieher gemacht habe, abgebrochen habe und heute verstehe ich es noch härter und krasser ,genauer als damals, da habe ich mir viel vorgemacht, habe viele Situationen auch im Alkohol ertränkt. Weil ich mein, weil ich mich selbst nicht mehr ertragen konnte, meine Neurosität und meine Gefühle. (Familienvideo eingespielt)

Reporterin:
Mit 11 Jahren sagt Sara sei sie schwanger geworden, ein Arzt, der auch ein Kinderschänder gewesen sei, habe das Baby abgetrieben.
Die Mutter erf
ährt davon nichts, sie geht völlig auf in ihrer Scheinwelt und Idylle  Sara verzweifelt.

Sara:

Er hatte eine Waffe im Keller, – ich habe erst später im Nachhinein erfahren, dass es nur eine Schreckschusspistole war. Aber ich stand im Türrahmen, er schrieb am Computer und ich wollte ihn erschießen, irgendwie, ich habe ihn nie direkt gehasst, ich habe dieses Gefühl nie gefühlt, aber irgendwie wollte ich ihn loswerden. Da wollte ich ihn erschießen, habe mich aber dann doch nicht getraut. Also, sehr, sehr viel, und habe es dann doch gelassen

Redakteurin:
In ihrer Not vertraute sich Sara ihrer Oma an erzählte ihr das Unvorstellbare, die Oma stellte den Stiefvater zur Rede.

Sara: Ich habe das meiner Oma erzählt, mein Stiefvater hat das alles mit bekommen, er hat ihr gesagt, dass hätte ich doch von den Jungen aus dem Park gehört, es wäre alles gar nicht wahr. Und das hat sie lieber gehört, als dass es ihrer Enkelin schlecht geht.

Andreas L.:

Ihrer Großmutter gegenüber habe ich so eine Ãœberheblichkeit an den Tag gelegt, hab das alles bagatellisiert ,hab das runter gespielt, hab da gesagt, dass sie bloß rum spinne und habe das Ganze ins Lächerliche gezogen.
2 Stunden später habe ich noch gearbeitet damit es nicht so langweilig wird, schneid es wieder mal draußen, (Videoeinspielung)

Reporterin:
Eigentlich ein ganz normales Büro. In seiner Freizeit entwirft Andreas L. Texte, die kaum perverser sein könnten. Phantasien seien das, nur zur Befriedigung durch das geschriebene Wort.

„Anna” ist Sara von 1000.- Mark, heute 500.- € Leihgebühr ist hier die Rede, so nach Belieben, so hartes Auspeitschen gegen Zusatzhonorar Kindersexpartys nur in den Ferien!

Erschreckende Phantasien. Sara soll gefügig gemacht werden fürund zum Ausleihen für „gute Freunde” sagt er jedenfalls auf seinen Videos. Die Perversion lässt sich offensichtlich noch steigern. Für Sara wird alles noch demütigender. Das Kind ist ausgeliefert, Hilfe ist nicht in Sicht. Immer wenn die Mutter bei der Arbeit ist entstehenunbeschreibliche entwürdigende Kinderpornos  Filme.

(Film- Originalton zu hören!)

Sara:
Ich habe einmal in der Schule einer Klassenkameradin erzählt und die Polizei war dann bei uns zu Hause und hat uns ausgehorcht, aber da kam dann nicht viel dabei heraus, da hat er mich vorher schon so präpariert gehabt, weil er es wusste, meine MUTTER hat es ihm sofort gesagt und somit war die ganze Aktion für die Katz und danach hat mich mein Stiefvater noch mehr unter Druck gesetzt.

Ich dürfe das nicht sagen, ich käme in ein Heim, meine Mutter wäre ganz einsam und alleine und er käme ins Gefängnis und das alles, ja, dann wäre meine Familie zerbrochen und alles das, konnte ich nicht zulassen und so sagte ich, ich habe gelogen!

Mutter:
Ich habe das nicht gesehen, ich habe das nicht sehen wollen ich habe das nicht erkannt, denn wenn ich hätte das sehen müssen und das war ja nicht Alltag, der Alltag ,das war ja ein Alltag wie in jeder Familie .Weil wir haben urlaub gemacht, die Sara hat gespielt, sie ist zur Schule gegangen, es war so viel drum rum und das waren ja nur kleine Ausschnitte und das Andere, man hat mir ja auch nicht alles erzählt und das habe ich verdrängt, ich habe nur gedacht Hauptsache Familie.
(Familienvideo – Sara beim Geige spielen eingespielt)

Reporterin:
Auch die Mutter macht sich immer mehr schuldig sie scheint dem Andreas L. sich immer mehr .Sie schien Andreas L. hörig zu sein, sowie Sara hat er regelrecht abgerichtet und an gute Freunde ausgeliehen so wie es der Täter bezeichnet hat, so wie an den Besitzer eines Reiterhofes.

Sara:
Ja, wir waren auf einem Reiterhof und dafür, dass ich dort reiten durfte, musste ichdiesem Mann einfach …Ja….

Andreas L.:
Ja, das war eben einer, mit dem ich getauscht habe, der hat einen Reiterhof und sie wollte unbedingt reiten, das war ursprünglich gar nicht die Absicht, dass es zu sexuellen Handlungen kam, kommt…hat es sich auf Wunsch des Betreffendem es so ergeben, habe das aber auf der Stelle abgebrochen.

Ich bin dabei gesessen und hab ab einem bestimmten Punkt sofort beendet.

Sara:
Er hat mir vorgeworfen, ich bin zu doof einfach dafür, da gäbe es eben Partys womehrere Männer die mit ihren Kindern hinkamen und dadurch und weil ich zu zimperlich sei könne er mich nicht mehr mitnehmen. Er hat mich all die Jahre vorgeworfen, dass ich mich dem zu wenig fugen würde.

BKA – 1994 
Inzwischen sucht die Sokko „ das Kopftuchmädchen”, in der Pädophilenszene diese Filme wurden sehr stark verbreitet, die mit dem Kopftuchmädchen  gekennzeichnet von einer sehr brutalen schon Menschenverachtenden Vorgangsweise des Täters gegenüber dem Kind. Und da hat die Kripobeamten besonders forciert. (Familienvideo eingeblendet)

Mutter:
Ich habe für mich das nicht gesehen, dass sich mein Kind in sich zurückgezogen hatte. dass sie sehr einsam auch war und meiner mir das so geschildert hat, dass, das ganz normal wäre bei einem Kind.
Im Nachhinein habe ich das erst richtig begriffen was da gelaufen ist.
Sara: Am Ende hat man bemerkt, dass diese Familienscheinwelt mehr und mehr zusammenbricht und er auch eine gewisse Nervosität hatte, das es einfach so nicht mehr geht.

Reporterin:
1995  ist die Sokko  Kindesmissbrauch, Nordrhein Westfalen, Andreas L. auf die Spur. Ein paar seiner guten Freunde wurden verhaftet und haben geplaudert. Andreas L. ahnte davon noch nichts. Sara ist älter geworden, Urlaub wie die Jahre davor mit dem Wohnmobil in Kroatien.

Andreas L.

zeigt zunehmend Interesse an anderen Mädchen filmt sie mit seiner Videokamera. (Einspielung des Urlaub-Videos)
Was in diesem Urlaub in ihm vorgeht zeigen seine Aufnahmen und die machen Angst. Der Film zeigt:
Eine Puppe, die er im Müll findet und auf einer Schaukel platziert wurde von ihm und sehr lange filmte.

 

Die Puppe die er Müll fand filmte er für andere Kinderschänder zur Anregung..

 

(Die nackte Babypuppe von vorne und dann von hinten mit zwei Holzstäben, eines in den Po getrieben und eines weiter vorne.)


1995 im April hat die Polizei Andreas L. verhaftet .Sokko durchsucht das Haus und verhaftet auch seine Frau. Es trifft alle Beteiligten wie einen Schlag, eine Scheinwelt bricht zusammen.

Andreas L.:
Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, ich war nicht mehr fähig klar zu denken, als ich sah wie die Hausdurchsuchung ablief. Ich sah mit welch einer Brachialgewalt, was ich natürlich heute verstehen kann. Alles was stattfand, ein zusammengewachsenes Leben in die kleine Familienidylle die mit Brachialgewalt zerschlagen und auseinander gerissen wird.

Mutter:
Ich war bei der Arbeit, da kam ein Kripobeamter und sagte: sie sind verhaftet, ich fragte warum, was ist passiert? Dann zeigte er mir den Haftbefehl, da standen lauter…..drinnen, dann habe ich gesagt: da hab ich nichts damit zu tun. Da hat der Polizist gesagt, er wäre in einem Ring gewesen von Pädophilen- Nicknamen, das wusste ich alles nicht.

Sara:

Die Wohnung war völlig auseinander genommen. Ich war überfordert, die Leute haben mir schon Fragen gestellt, ich konnte sie aber nicht beantworten, ich habe auch nichts sagen wollen, weil einerseits die Familie wollte ich ja nicht kaputt machen und wenn es so geblieben wäre, den Druck von meinem Stiefvater hätte ich nicht länger ausgehalten. J, und ich habe gesagt, ich möchte dazu noch nichts sagen die haben mir Fotos unter die Nase gehalten. Ich solle meine Sachen zusammenpacken, denn ein Mensch von dem Jugendamt würde mich abholen kommen und mich in ein Kinderheim bringen. Ich sagte, meine Mutter wäre ja noch da, da sagten sie, die hätten sie im Krankenhaus abgeholt es würde niemand mehr nach Hause kommen. Sie wollten meinen Hund in ein Heim stecken, da sagte ich, ohne meinen Hund würde ich dieses Haus nicht verlassen. Dann durfte ich meinen Hund ins Kinderheim mitnehmen. Ein paar Sachen zusammengepackt, der Stiefvater steckte mir noch Geld zu, weil er wusste, dass, das nicht mehr so schnell in Ordnung kommen

würde.

Reporterin:
Niemand von dieser Familie ist mehr in dieses Haus zurückgekehrt. Dieses Haus ist inzwischen weitervermietet. Saras Mutter kommt in U- Haft muss sich verantworten. Sara wird in ein Kinderheim gebracht mit dem Hund, den sie hatte seit sie 7 war. Auf ihrem einsamen Weg begleitete er sie nur mehr kurze Zeit er Stirbt an Herzversagen. Der Stiefvater ist zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt worden und eigentlich wollte Sara ihn nie wieder sehen.

8 Jahre später:
Sara ist inzwischen 24 wohnt im Norden Deutschlands, sie glaubte sie habe allesüberstanden, alles verdrängt. Jetzt plötzlich kommt alles wieder hoch der Stiefvater könnte frühzeitig entlassen werden.
Sara beschließt mit ihrem Therapeuten dem Täter doch zu begegnen.

Sara: Dieses alte Bild dem, dass er der große Mensch ist ,dieser starke Mann, dieses Bild will ich korrigieren, dass es so nicht mehr stimmt und sein Bild von mir möchte ich auch korrigieren, dass er mich nie mehr zu seiner kleinen Tochter werden lassen könne !

Reporterin:
Im Gefängnis soll heute 21.10.03 die Begegnung stattfinden.

Sara:
Und heute bin ich ganz aufgeregt, meine Panikattacken kommen wieder, ich habe Herzklopfen, habe ihn 7 Jahre nicht mehr gesehen und ich habe Angst.

Reporterin:
Auch der Stiefvater hat Angst. 8 Jahre Knast und Therapie!

Und das sagt er während er zum Treffen geführt wird:

Ich bin schon längst Tod, ich will nur dass, das Sara hilft. Ich habe kein anderes Bedürfnis, als dass sie wenigstens sagen kann: okay, ich verzeih dir, vergessen nicht aber ich kann dir wenigstens verzeihen!
Mit ihrer Mutter hat Sara sich wieder vers
öhnt auch sie hat keinen Kontakt gehalten zu Andreas L..
Sara fragte uns ob wir sie mit der Kamera begleiten, weil sie sich sicherer f
ühle und weil sie dann andere Muttern hilft. sagen beide, auch der Täter hat der Kamera zugestimmt.

Nun das Treffen zwischen den beiden:

Sara:
Hallo,

Er: ich kann dich nur bitten, mir zu verzeihen und heult.

Sara:
Ich denke was passiert ist, ist passiert. Ich bin hier um das für uns beide zum Abschluss zu bringen. Du siehst, dass ich Erwachsen geworden bin, dass ich meinen eigenen Weg gehe.

Er:
Du sollst wissen, dass du für mich nicht nur ein Sexualobjekt gewesen bist, ich habe dich sehr, sehr, sehr geliebt und schluchzt, von Anfang an und ich denke wenn du deine eigenen Erinnerungen abfragst, wirst du viele Momente finden.

Sara: Ich habe meine eigenen Erinnerungen auch noch, ich glaube schon, dass du uns eine Zeitlang wirklich gern gehabt hast.

Er:
Bis zum bitteren Schluss Sara! (weinend)

Sara:
Und ich weiß auch, dass du für uns gesorgt hast, das ist nicht so, dass ich das verdränge und sage das war alles Scheiße, das nicht. Ich bin immerhin der Mensch der ich geworden bin, der ich nun bin aber ein Großteil war Mist!!!

Er:
Und dafür bitte ich dich wirklich um Verzeihung jetzt. (weinend)

Sara:
Es ist vorbei jetzt!

Er:
Wenn du mir irgendwann mit mir schreiben magst oder mit mir sprechen willst ich bin jederzeit für dich da.

Sara:
Ich weiß nicht ob ich das annehme.
Er: Bitte, aber wenn, dann tust es, ja?
Sara:
Tschüss!

Sara außerhalb des Gefängnisses auf einer Wiese mit ihrem neuen Hund.
Sie sagt während sie so wandert: Es geht nicht einfach so vorbei, es ist einfach was zerstört und das wird nie wieder ganz werden.
Trotzdem hat die Begegnung Sara geholfen, sie befreit von einem Teil ihrer ängste.
Zukunftspläne:

Eine Familie, die ich nicht habe, möchte ich mir später schon aufbauen. Für mich habe ich einen realistischen Weg, dazu möchte ich Kinder haben und eine Familie gründen.

Andreas L. wird noch nicht entlassen!

Quelle: ZDF- 37 ° – gesendet 2003 und ich habe die Erlaubnis erhalten, zurINFORMATION & AUFKLÄRUNG auch das Video zur öffentlichen Aufklärung verwenden zu dürfen!

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Zitat:

Inzwischen ist Andreas L. schon lange  in Freiheit und ich denke er hat sich schon wieder eine ledige Frau mit Kind zugelegt und das wird den Kinderschändern auch sehr leicht gemacht, da sie nicht veröffentlicht werden wie in den USA!
Ein Leben mit sexueller Gewalt und Millionen von Fällen täglich! Wir sind nur 0,01 %die diesen Mut aufbringen und in die Öffentlichkeit gehen!

Und genau dieser Film, sollte als Aufklärung – Video dienen ,für Eltern und Erzieher, Lehrer und auch für die Kirche für alle Organisationen, denn, dieses Video enthält alleswas dieses Thema beinhaltet aus der Sicht eines schwer sexuell misshandelten sadistisch gequälten Kindopfers!

Sowie  an Universitäten für Lehranstalten an den Universitäten für Lehrberufe, Pädagogen und Therapeuten, Sozialberufe usw. an alle Menschen trete ich mit diesem Appell heran.

Wir können nicht Vorbeugen und auch nicht die Väter die ihre Kinder sexuell sadistisch quälen,  foltern und vergewaltigen, HEILEN! Geben alle Institutionen zu, Pädophilie  Kinderschänder sind nicht heilbar!

So bleiben sie immer eine Gefahr für unsere Kinder! Und dass muss man als Eltern einmal annehmen und verinnerlichen, dass da etwas passieren könnte!

Falls Sie für Kindergartentanten und Onkeln einmal einen Videoabend zur Aufklärung dazu machen möchten, dann schreiben Sie mir!

Sollten Sie als Direktor einer Schule(Kärnten  Österreich) Interesse an einem  Vortrag (nur Info – Materialien selbst kopieren) einen Videoabend für Lehrer und Eltern an Ihrer Schule, zur Information & Aufklärung  nur für die  Erwachsene machen möchten, so melden Sie sich bitte bei mir!

info@gegensexuellegewalt.at

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Das ist die Realität der heutigen Kinderschänder und ihre Machenschaften!

Nur zum Nachdenken für alle Menschen die hier lesen!

 

Quelle:  http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/06/26/sara-das-madchen-und-die-kinderschander/

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